Jump to content
Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Maddin37

Smart Lichtorgel

Empfohlene Beiträge

Hallo zusammen,

 

meine Kugel (Bj. 2001 / 54 PS Benziner) will mich ärgern. Zur Vorgeschichte: Ich habe den Smart im September bei einem Händler mit "generalüberholtem" Motor gekauft. Bis Weihnachten war auch alles in Ordnung. Denn dann hatte ich plötzlich erneut einen Motorschaden, den der Händler auch anstandslos wieder instandgesetzt hat. Seitdem fast kein Ölverbrauch mehr. Vor einigen Wochen dann das Problem, dass er ab und zu nicht anspringen wollte. Wieder zum Händler: OT-Geber getauscht. Zwischenzeitlich aber immer mal wieder ein Flackern der Cockpitbeleuchtung bzw. der Warnanzeigen und ein plötzliches Aus- und Angehen meines Radios bemerkt. Gestern hatte ich wieder das Problem, dass erst das Radio ausging und im selben Moment das ganze Auto. Hat irgendeiner eine Idee?

 

Gruß

Martin

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von Maddin37 am 27.04.2009 um 15:27 Uhr ]

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Schau mal nach ob die Kabel an der Batterie richtig fest sind, das kommt schon mal vor das die Werkstatt die nicht richtig festmacht.

 

-----------------

ICQ 154-158-322

gulfforever.gifSmart mit über 400PSmrgulf.gif

EUROSMART.JPG

Ankommen heisst das Ziel - von aufgeben war nie die Rede!!!!

 


ICQ 154-158-322

gulfforever.gifSmart mit über 400PSmrgulf.gif

EUROSMART.JPG

Ankommen heisst das Ziel - von aufgeben war nie die Rede!!!!

Banner_Sascha_468x71.jpg

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo Euroliner,

 

erst einmal danke für deine Hilfe. Das hatte ich aber bereits geprüft. Kabel waren alle fest. Hab jetzt mal das Autoradio von der Standard-Verkabelung getrennt und direkt an die Batterie gehängt. Ich hab irgendwie den Eindruck, dass irgendetwas urplötzlich das Bordnetz stark belastet (wie beim Starten des Motors, wo dann auch alle unnötigen Verbraucher kurzzeitig abgeschaltet werden). Leider weiss ich nicht, ob das auch für den Kupplungsaktuator gelten könnte. Er könnte ja eventuell den Motor regelrecht abgewürgt haben. Ist aber nur eine Vermutung von mir. Vielleicht kennst du ( oder jemand anderes hier) dich ja besser aus als ich.

 

Gruß

Martin

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden
Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  

  • Aktuell beliebt

  • Der letzte Post

    • Moin, sehr geehrter OliB., sehr geehrte Forengemeinde !   Zu dem bisher Gesagten meine volle Zustimmung !   Auf die Bemerkung:   Habe mal nachgemessen (mit analogem Meß-Schieber, gebrauchter, noch unverändert originaler Aktuator zerlegt auf Werkbank):   Länge des Aktuatorstößels über Alles:  103,6 mm   Smart-Nr. des Sachs-Aktuators gem. orig. Aufkleber: 000 3226 V016    Und meine Bemerkungen dazu: Zur Verlängerung/Aufdickung des Stößels / dessen Spitze zur "Pfanne" im Ausrückhebel der Kupplung bevorzuge ich das "saugende" Aufstecken/Aufkleben einer im Gewinde entsprechend aufgebohrten Hutmutter. Die "Klebung" muß m.E. noch nicht einmal besonders fest und/oder widerstandsfähig sein, sie soll nur verhindern, daß die aufgesteckte Mutter beim Ein- bzw. Ausbau abfällt, ansonsten sitzt der Aktuator ja im Betrieb auf "leichter Vorspannung/jedenfalls spielfrei", und ja, ich weiß "sollte", einige fahren ja ohne Wartung, bis nix mehr geht..... (Produkte wie Loctite : Fügung Welle/Nabe oder leicht- bis mittelfeste chemische Schraubensicherung dürften an dieser Stelle m.E. völlig ausreichen.....) Bei ca. jährlicher Wartung (Abbau des Aktuators und Fetten der Stößelspitze/Hutmutter-Pfanne und Wiedermontage mit Neueinstelleng) läuft das hier schon Jahre und über 60 000 km problemlos.   Im Bedarfsfalle (z.B. "neues" SAC-Modul) wäre die Hutmutter (im Gegensatz zum Aufschweißen) leicht zu entfernen und der Originalzustand des Stößels läge dann wieder vor. (Na gut, Abschleifen des aufgeschweißten Materials auf das originale Maß ist nun auch nicht besonders aufwändig oder "Raketenwissenschaft".....wenn man das originale Maß kennt, aber s.o.).   Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
  • Forenstatistik

    • Themen insgesamt
      152.567
    • Beiträge insgesamt
      1.603.850
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Wir haben Cookies auf Ihrem Gerät platziert, um die Bedinung dieser Website zu verbessern. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass Sie damit einverstanden sind.