Moin, sehr geehrter Ahnungslos, sehr geehrte Forengemeinde !
Auf die Bemerkung:
Ich gebe mal zu bedenken:
Die Reibung (bzw. die mangelhafte Wartung/Schmierung) an dieser Stelle (Stößelspitze/Pfanne) ist doch nur ein Teil der "Herausforderung".
Zusätzlich gibt es doch noch den "normalen" Kupplungsverschleiß. Die Konstrukteure haben zu dessen Ausgleich doch wohl die Langlöcher in der Aktuator-Befestigung vorgesehen, evtl. auch noch, um eine korrekte Vorspannung achsial gegen die Kupplung zu ermöglichen.
Jedenfalls funktioniert diese Kupplung nach meiner Erfahrung deutlich "geschmeidiger", wenn kein achsiales Spiel vorhanden und der Stößel mit (geschätzt) etwa 1 kg gegen die Pfanne eingestellt ist.
Wenn Spiel da ist, ist sie eher "ruppig". Nachstellen ist konstruktiv also sowieso erforderlich und auch vorgesehen.
So sie denn doch nicht wirklich "wartungsfrei" ist, ist es doch nicht wirklich ein großer zusätzlicher Aufwand, den Aktuator abzubauen, die Spitze und Pfanne (und die Befestigungsschrauben des Aktuators) zu schmieren und den Aktuator mit der korrekten Vorspannung wieder einzubauen/zu befestigen.
Gut, alte Smarts 450er sind oft in der Letzt-Hand-Verwertung und dürfen nichts mehr kosten, auch in der Wartung nicht....
Aber: Haben solche Letzt-Hand-Fahrzeuge nicht viele Probleme durch fehlende typgerechte Wartung ?
mit freundlichen Grüßen verbleibt
hedwig
Wir haben Cookies auf Ihrem Gerät platziert, um die Bedinung dieser Website zu verbessern. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass Sie damit einverstanden sind.