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smartie_nbg

Frage an die Bastler

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Tach 8-)

hat jemand erfahrung bzgl. gfk wandstärke von gehäuse für 16er TMT????

reichen 6mm sehr gutes laminat (trocken, viel glasfaser), oder hat jemand nen erfahrungswert bei dem er sagen kann dass er keine probleme mehr mit vibrationen hatte??

nachdämmen möcht ich eigentlich nicht :lol: :lol:

grüßle 8-)

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Kommt auf den TMT und vor allem auf die Form und Größe des Gehäuses an. Grundsätzlich würde ich aber sagen, dass es eher langen sollte...

 

Viele Grüße

Matze

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hi,

sind "eimer",volumen brutto 12l..., gehäuseform entsprechend komplex... ls sind x-ion 165..

grüßle 8-)

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x-ion 165??

 

hab ich doch gar nicht...oder bastelst du fremd??

 

:-D :-D :-D :-D :-D :-D


Smart fortwo passion 451

52kw

kristallweiß

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Also 6 mm sollten reichen, mehr ist natuerlich immer besser.

Ich hab teilweise weniger 3-4mm an einigen Stellen und hab einen Kicker S8L7 verbaut. Da vibriert nix.

GFK ist ansich ja sehr stabil.

Mein Gehäuse: 11Liter Geschlossen

Verstärker: MTX TC4001 (270W RMS 4Ohm)

 

 

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    • Ich vermute - falls er nicht erneuert wurde, einen schwergängigen Kupplungsaktuator.  Die Kupplung selbst ist ziemlich sicher nicht das Problem. Würde sie so schlecht trennen, hättest du jetzt auch Probleme mit dem Rückwärtsgang.  Warum hattest du vorher das Problem nicht bzw ein anderes....  Ganz einfach die alte Kupplung hatte aufgrund ihres Verschleißes eine deutlich erhöhte Betätigungskraft. Deswegen hattest du mit ihr auch ein Ruckeln beim Anfahren.  Der Aktuator arbeitet in Verbindung mit dem Kupplungsdruckplattenfedern sozusagen im Ausgleich. Sprich die Feder im Kupplungsaktuator ist in etwa so stark wie die benötigte Kraft um die Druckplattenfedern zu betätigen.  Der kleine E Motor des Aktuators muss daher wenn das System in Ordnung ist, nur eine sehr geringe Kraft aufbringen um die Druckplattenfedern zu überwinden.  Mit steigendem Kupplungsverschleiß kommt dieses Gleichgewicht ins Ungleichgewicht.  Sprich die Druckplattenfedern lassen sich deutlich schwerer überwinden als die Feder im Aktuator es schafft. Der kleine Motor des Aktuators muss deutlich mehr Kraft aufbringen.  Das macht vor allem Probleme beim Anfahren da die Druckplattenfedern den Aktuator immer zurück drücken wollen und der Motor dagegen ankämpfen muss.  Es Ruckelt bzw der Wagen springt beim anfahren.  Im Aktuator verschleißt dabei die Kunststoffverzahnung in welcher die Aktuatorwelle aus Metall läuft. Denn das System ist eigentlich nicht dafür gedacht größere Kräfte zu übertragen.  Baue ich jetzt nur eine neue Kupplung ein kann es passieren, dass er zwar wieder super anfährt da die Kräfte zwischen Aktuator und Kupplung wieder ausgeglichen sind, jedoch hakt die Welle des Motors in der verschlissenen Verzahnung des Aktuators was das auskuppeln verlangsamt. Dadurch wird nicht sauber gekuppelt.  Auch leiden die Aktuatoren dazu undicht zu werden und von innen zu korrodieren, was sie zusätzlich langsamer macht.  Daher falls kein Aktuator auf der Rechnung stand meine Prognose. Wenn der neu ist wird er Kuppeln wie am ersten Tag.  Die neue Kupplung war trotzdem notwendig.     
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