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X5900

Trackline-Felgen am F2-Coupe 450

Empfohlene Beiträge

Hallo zusammen,

 

mal eine kurze Frage, hat jemand von euch Praxiserfahrung ob man die originalen Trackline-Felgen vom Nachfolge-Modell auch am 99er BR450 fahren kann?

 

Meine Frage zielt auf die Einpresstiefe ab, ich hatte die heute mal montiert und gesehen das hinten zwar noch genügend Luft zum Stoßdämpfer war, hätte aber gerne ne zweite Meinung ob das Praxistauglich ist?

 

Hier nochmal die Daten der Felgen:

 

Größe: 5,5x15 et 22 und 4,5x15 et 23,5

 

Besten Dank vorab!

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Ein ausgefülltes Profil hilft manchmal bei der beantwortung viele fragen.Sonst erstmal Herzlich Willkommen im Forum.

 

Es gilt die abdeckung der lauffläche. wenn die aber soweit drunter stehen das die innen anliegen.ei denns auch net gut. Ich würde einfach mal hinfahren ob du damit nen eintragung bekommst. weil das hast du ja vor. wenns gut aussieht und alles schön frei ist, warum nicht. viel gück beim tüv und poste mal bilder davon.

die ET bringt dir nix wennse anliegen und selbst mit richtiger ET isses manchaml unmöglich ne eintragung zu bekommen. Also just try it!

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Smart driver 4 life

 

smart-club-mv_125px.gif

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von tagdog2405 am 11.08.2008 um 22:36 Uhr ]

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Herzlich willkommen X5900

 

Trackline kenne ich eigentlich nur vom Roadster und mit anderen Abmessungen.

Mit den Abmessungen, die Du angibst passen die vorderen Felgen auf jeden Fall. Bei den hinteren Felgen dürfte es innen aber saueng werden. :o Es muss doch auch furchtbar aussehen, wenn das Rad soweit innen steht. :-P

Damit es wie bei der Serienbereifung aussieht, kannst Du 25mm Starke Distanzscheiben verwenden. ;-)

 

Die Eintragung in die Papiere geht aber nur per Einzelabnahme und es wird auch nicht jeder Sachverständige machen.

 

servus

 

Murks und Mudel

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Hallo,

 

fahre die Trackline auf meinem 2004er, die Dimension der Räder ist jedoch:

 

VA 6Jx15 ET24

HA 7Jx15 ET-15,5

 

Hier kannst du sie sehen, im "Meine Kugel hat was neues...", Seite 61 unten

 

Klick

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ja, sind aber auch die vom Roadster und nicht wie oben beschrieben vom 451er. ;-)

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Smart ForTwo Pure mit Roadsterantrieb!

actexclusivesmall.jpg

Smarter Gruß. Der Michi.

Smart & Pure Benziner

ICQ: 282458571 online.gif?icq=282458571&img=21

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Autoteile, Car-Hifi, Tuning

Der jetzt nur noch den Top Motor vom smartprofi verbaut.

 


Smart ForTwo Pure mit Roadsterantrieb! wird zu Smart Roadster R 101

Smarter Gruß. Der Michi.

Smart & Pulse CDI

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Autoteile, Car-Hifi, Tuning

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Der jetzt nur noch den Top Motor vom smartprofi verbaut.

Wenn du kritisiert wirst, dann musst du irgendetwas richtig machen. Denn man greift nur denjenigen an, der den Ball hat.

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Erstmal Danke an euch für die Antworten und den netten Empfang :)

 

Ich denke ich werde einfach die Spurverbreiterungen für hinten nehmen, vorne hab ich auch eigentlich nicht gesehen das es eng werden könnte, halt nur hinten. Falls es nicht zuviel gefragt ist, hat einer von euch vielleicht eine Bezugsquelle zur Hand? System A oder B?

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    • Moin, sehr geehrter Ralf_47, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkungen: und: und:   Ich gebe mal (aus eigener Er-Fahrung (im Wortsinne)) folgendes zu bedenken:   Bei "modernen Fahrzeugen" (zu denen ich auch die Smarts 450er rechne) sind die Fahrwerksfedern "scharf kalkuliert" (Kosten, Gewicht, Haltbarkeiten u.v.a.m....). "Früher" waren solche Teile eher "überdimensioniert" und hielten oft länger als das sonstige Fahrzeug. Diese Zeiten scheinen vorbei zu sein....Fahrwerksfedern sind zu Verschleißartikeln geworden wie z.B. Reifen, Bremsen, Lichtmaschinen i.v.a.m.).   Bei den beiden 450er Smarts cdi hier (seit ca. 20 Jahren im Betrieb und jeweils deutlich über 200 000 km) müssen diese Federn (vorne wie hinten) häufiger getauscht werden, wegen Bruchs derselben....Oft nach ca. 80 000 - 120 000 km Standzeiten oder auch schon mal früher, gezählt habe ich nicht...   In der "Frühphase" des Autolebens der 450er hier haben das dann noch die "Glaspaläste" kostenlos auf Garantie, später auf Kulanz, erledigt.....nach mehr als 10 Jahren scheint auch das vorbei zu sein. (Die von "denen" eigenbauten neue Federn waren "schwarz-glänzend" lackiert ohne Farbmarkierungen und/oder irgendwelche Aufkleber. Nachfragen meinerseits wurden nur mit "sind Werksfedern" beantwortet...Oft haben die Glaspaläste das von einem Tag auf den nächsten erledigt gehabt, leider auch mal mit (von mir zu spät erkannten) Schäden z.B. an den vorderen Gummilagern der Querlenker. Die Federbeine hatten sie mutmaßlich oben mittels Schlagschrauber gelöst und dann nach unten zum Federwechsel abgeklappt ohne die Gummilager der Querlenker zu lösen. Dadurch dürften die Gummilager vor-geschädigt worden sein. Musste wohl schnell gehen, durfte kein Geld kosten, und könnte ggf. auch "handwerksgerecht" gewesen sein. Ich weiß es nicht...).   Seit einiger Zeit verwende ich beim Wechsel in Eigenregie die sehr preiswerten Federn aus fernen ostasiatischen Ländern. Das Paar jeweils im üblichen Versandhandel um die 20 Euro incl. Steuern und Versand. Die Federn sehen den "Werksfedern" sehr ähnlich, sind auch "schwarz-gänzend" lackiert und ohne Farbmarkierungen und/oder Aufkleber....großartige Unterschiede beim Fahren merke ich nicht (evtl. bin ich auch zu unsensibel).....Länger halten diese Federn aber auch nicht. Die Prüfberechtigten (z.B. TÜV u.v.a.m.) sehen natürlich, daß diese Federn mutmaßlich neueren Datums sind, sagen nichts, bemängeln aber auch nichts...   IMHO bringt der Einbau irgendwelcher Super-Duper-Marken-Federn (oft zu selbsbewussten Preisen) im alltäglichen Gebrauch keine Vorteile hinsichtlich der zeitlichen oder besser der KM-Haltbarkeiten....   (Nun könnte man ja noch an die Oberflächenbeschichtung der Federn denken....Habe in letzter Zeit die neuen Federn auch zusätzlich noch lacktechnisch mit Grundierung (Brantho-Korrux 3 in 1) und gutem KH-Decklack aufbereitet. Alles in "air-brush", (damit auch die Prüfberechtigten keinerlei Unterschiede zur Werksfeder feststellen können, z.B. an der Lackoberfäche..). Trotzdem halten solche Federn auch nicht länger....die Haltbarkeit hat wohl mit der Oberflächenbeschichtung wenig zu tun...).   In den Einbau-Anleitungen zu den hinteren Federn wird auf die vorgeschriebene Einbauposition (10 Grad Versatz zur gedachten Mittel-Linie) hingewiesen...Für die vorderen gibt es auch eine vorgeschrieben Position..... Bis vor einiger Zeit habe ich das nicht gewusst und/oder nicht daran gedacht und nicht beachtet (die Einbau-Positionen wurden also eher zufällig). Seit einigen Wechseln mache ich das aber... Unterschiede im Fahrverhalten oder den Haltbarkeiten habe ich nicht feststellen können. Bei den HU halten sich die Prüfberechtigten zu diesen Punkten auch zurück...oder sie prüfen und/oder wissen das nicht. Ich weiß es nicht.   Und zu den unteren Gummi-Federtellern: Wie andere schon schrieben: Wenn der Hersteller (MB) nicht liefern kann (oder möchte), mal bei anderen Herstellern schauen. Die haben auch schöne........Gummi-Teller. Kann man entsprechend passend modifizieren... Oder mal bei den Gummi-Produkten der Industrie schauen (z.B. Gummi-Unterlagen für Werkzeugmaschinen (z.B. Drehbänke u.ä.m.)) oder Auflagen (z.B. für hydraulische Wagenheber). Da gibt es oft erstaunlich ähnliche (oder passend zu machende) Produkte...und auch die Gummi-Mischungen (Härte) könnten den Anforderungen des 450er genügen... Aber DAS prüft der Prüfberechtigte bei der HU wohl eher auch nicht....   Fazit: IMHO bringt die Verwendung von teureren (mutmaßlich/wahrscheinlich) "Markenfedern"  beim 450er Smart hinsichtlich längerer Standzeiten (mehr KM) keine Vorteile.   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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