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amue

und jetzt?

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@ stahlratte,

wenn du ein diebstahl sicheres autoradio willst,

dann mußt du das Clarion 778 nehmen!

 

ich hab mir das heute mal in natura angesehen.

noch schlimmer als befürchtet, das klaut keiner!

das sieht aus wie ein schlecht gemachter radiodummie....

 

 

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Originalität lässt sich schwer beschreiben.

Aber auf den ersten Blick erkennen.

 

 

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mein reden.. einfach nur häßlich, erinnert mich an die 90er, da gabs solche Teile schonmal..

Auch das so Highendig angepriesene P88 hat wohl so einige macken, wenn man so diversen anderen Foren glauben schenkt

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gruß Thomas

 

in der Dunkelheit, dou sicht`mer ned so weid, als wie beim Tacheslicht wou`mer weider sicht..

 

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gruß Thomas

 

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Hier im Forum werden ja die alpines immer sehr lobend erwähnt - aber ich kann mich mit der Optik da auch nicht anfreunden...

 

Ich bin halt kein kompromissloser HiFi-Enthusiast - bei mir hört das Auge auch mit.... :-D


Grüße aus dem smarten Berlin

STAHLRATTE

42 Brabus Xclusive

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naja, soo toll finde ich die Alpines nun auch wieder nicht, aber es gibt eben nur 3-4 Marken, die auch annähernd Highend im bezahlbaren Bereich anbieten.

Allerdings sind meineserachtens die Alpines bei der Bedienung und im Klang vorne dabei..

Auch die Pios haben was, die Clarions haben mir nie gefallen, somit schränkt sich die Auswahl deutlich ein..

 


gruß Thomas

 

in der Dunkelheit, dou sicht`mer ned so weid, als wie beim Tacheslicht wou`mer weider sicht..

 

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Quote:

Am 23.10.2007 um 17:33 Uhr hat vs900 geschrieben:
...es gibt eben nur 3-4 Marken, die auch annähernd Highend im bezahlbaren Bereich anbieten.

 

 

....nenn mal ross und reiter, gehört blaupunkt dazu?

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die alpine's sind schon ok, aber wie gesagt - ich bin von alpine zu pioneer und hab es nicht bereut. :-D

schon allein, wenn man eine cd einlegt und diese relativ sofort anfängt zu spielen...

nicht wie bei alpine, dass man erst mal 10-20-30 sekunden warten muss, bis endlich ein ton raus kommt - vom titelwechesl ganz zu schweigen... :-P

 

klar mag das P88 auch schwächen haben, aber ich hab noch keine wirklich gravierenden gehört oder gesehen - bis jetzt hat es für mich nur vorteile gegenüber meinem ex-9835. ;-)

und wenn ich mich an vs' probleme mit dem 9855 erinner..... :lol: :roll:

 

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schmutzig.gifsmart-basteln - "DIE" Enzyklopädie wenn es um smart geht... schmutzig.gif

 

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Quote:
gehört blaupunkt dazu?

 

Ich würde mal sagen: nein!

 

:-D


Grüße aus dem smarten Berlin

STAHLRATTE

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hmmm - denke mal, vs meinte alpine, clarion, pioneer (die drei großen also) und dann vielleicht noch Eclipse - unter vorbehalt gehen auch noch JVC... ;-)

dann kommt erst mal ne weile nix und dann geht's für die nur-radio-hörer mit blaupunkt weiter. :-P

 

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    • Moin, sehr geehrter Ralf_47, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkungen: und: und:   Ich gebe mal (aus eigener Er-Fahrung (im Wortsinne)) folgendes zu bedenken:   Bei "modernen Fahrzeugen" (zu denen ich auch die Smarts 450er rechne) sind die Fahrwerksfedern "scharf kalkuliert" (Kosten, Gewicht, Haltbarkeiten u.v.a.m....). "Früher" waren solche Teile eher "überdimensioniert" und hielten oft länger als das sonstige Fahrzeug. Diese Zeiten scheinen vorbei zu sein....Fahrwerksfedern sind zu Verschleißartikeln geworden wie z.B. Reifen, Bremsen, Lichtmaschinen i.v.a.m.).   Bei den beiden 450er Smarts cdi hier (seit ca. 20 Jahren im Betrieb und jeweils deutlich über 200 000 km) müssen diese Federn (vorne wie hinten) häufiger getauscht werden, wegen Bruchs derselben....Oft nach ca. 80 000 - 120 000 km Standzeiten oder auch schon mal früher, gezählt habe ich nicht...   In der "Frühphase" des Autolebens der 450er hier haben das dann noch die "Glaspaläste" kostenlos auf Garantie, später auf Kulanz, erledigt.....nach mehr als 10 Jahren scheint auch das vorbei zu sein. (Die von "denen" eigenbauten neue Federn waren "schwarz-glänzend" lackiert ohne Farbmarkierungen und/oder irgendwelche Aufkleber. Nachfragen meinerseits wurden nur mit "sind Werksfedern" beantwortet...Oft haben die Glaspaläste das von einem Tag auf den nächsten erledigt gehabt, leider auch mal mit (von mir zu spät erkannten) Schäden z.B. an den vorderen Gummilagern der Querlenker. Die Federbeine hatten sie mutmaßlich oben mittels Schlagschrauber gelöst und dann nach unten zum Federwechsel abgeklappt ohne die Gummilager der Querlenker zu lösen. Dadurch dürften die Gummilager vor-geschädigt worden sein. Musste wohl schnell gehen, durfte kein Geld kosten, und könnte ggf. auch "handwerksgerecht" gewesen sein. Ich weiß es nicht...).   Seit einiger Zeit verwende ich beim Wechsel in Eigenregie die sehr preiswerten Federn aus fernen ostasiatischen Ländern. Das Paar jeweils im üblichen Versandhandel um die 20 Euro incl. Steuern und Versand. Die Federn sehen den "Werksfedern" sehr ähnlich, sind auch "schwarz-gänzend" lackiert und ohne Farbmarkierungen und/oder Aufkleber....großartige Unterschiede beim Fahren merke ich nicht (evtl. bin ich auch zu unsensibel).....Länger halten diese Federn aber auch nicht. Die Prüfberechtigten (z.B. TÜV u.v.a.m.) sehen natürlich, daß diese Federn mutmaßlich neueren Datums sind, sagen nichts, bemängeln aber auch nichts...   IMHO bringt der Einbau irgendwelcher Super-Duper-Marken-Federn (oft zu selbsbewussten Preisen) im alltäglichen Gebrauch keine Vorteile hinsichtlich der zeitlichen oder besser der KM-Haltbarkeiten....   (Nun könnte man ja noch an die Oberflächenbeschichtung der Federn denken....Habe in letzter Zeit die neuen Federn auch zusätzlich noch lacktechnisch mit Grundierung (Brantho-Korrux 3 in 1) und gutem KH-Decklack aufbereitet. Alles in "air-brush", (damit auch die Prüfberechtigten keinerlei Unterschiede zur Werksfeder feststellen können, z.B. an der Lackoberfäche..). Trotzdem halten solche Federn auch nicht länger....die Haltbarkeit hat wohl mit der Oberflächenbeschichtung wenig zu tun...).   In den Einbau-Anleitungen zu den hinteren Federn wird auf die vorgeschriebene Einbauposition (10 Grad Versatz zur gedachten Mittel-Linie) hingewiesen...Für die vorderen gibt es auch eine vorgeschrieben Position..... Bis vor einiger Zeit habe ich das nicht gewusst und/oder nicht daran gedacht und nicht beachtet (die Einbau-Positionen wurden also eher zufällig). Seit einigen Wechseln mache ich das aber... Unterschiede im Fahrverhalten oder den Haltbarkeiten habe ich nicht feststellen können. Bei den HU halten sich die Prüfberechtigten zu diesen Punkten auch zurück...oder sie prüfen und/oder wissen das nicht. Ich weiß es nicht.   Und zu den unteren Gummi-Federtellern: Wie andere schon schrieben: Wenn der Hersteller (MB) nicht liefern kann (oder möchte), mal bei anderen Herstellern schauen. Die haben auch schöne........Gummi-Teller. Kann man entsprechend passend modifizieren... Oder mal bei den Gummi-Produkten der Industrie schauen (z.B. Gummi-Unterlagen für Werkzeugmaschinen (z.B. Drehbänke u.ä.m.)) oder Auflagen (z.B. für hydraulische Wagenheber). Da gibt es oft erstaunlich ähnliche (oder passend zu machende) Produkte...und auch die Gummi-Mischungen (Härte) könnten den Anforderungen des 450er genügen... Aber DAS prüft der Prüfberechtigte bei der HU wohl eher auch nicht....   Fazit: IMHO bringt die Verwendung von teureren (mutmaßlich/wahrscheinlich) "Markenfedern"  beim 450er Smart hinsichtlich längerer Standzeiten (mehr KM) keine Vorteile.   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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