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smarturbo

Hallo, bin neu dabei und hab gleich ne Frage

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Hallo im Forum, meine Frau ist seit gestern Besitzerin (unser erster smartie) eines neuen Fortwo II turbo 62kw passion,schwarz-silber. Bestellt mit Radio-Vorrüstung. Habe dann gestern erfolgreich ein Kenwood-Radio eingebaut nachdem ich mir schon mal die DIN-Blende besorgt hatte ( vielen Dank noch einmal ans Forum für den Einbautip per PDF)

Jetzt meine Frage: Am DIN-Stecker (Lautsprecher) der bei der Vorrüstung gleich ans Radio passte waren alle Lautsprecherstecker belegt.Da ich ja nur die beiden Türlautsprecher drin habe, ist die Frage:"Wo gehen die anderen vorverlegten Kabel hin ??

Vielleicht nach hinten ? wer kann da helfen.

Gruß

smarturbo

 

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na zum glück gehen die nicht nach hinten! :-D

so kommen die leute wenigstens nicht auf dumme gedanken... ;-)

 

achja - willkommen in der welt des smart-sounds! ;-)

 

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Am 04.07.2007 um 16:35 Uhr hat Kevin_Lomax geschrieben:
na zum glück gehen die nicht nach hinten! :-D

so kommen die leute wenigstens nicht auf dumme gedanken... ;-)



achja - willkommen in der welt des smart-sounds! ;-)



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Hi,danke für deine Antwort. Frage: Welche Art von Lautsprechern kann man denn da nehmen ?? Haste nen Tip, da die ja dann mit voller Leistung angesprochen werden.

Sprich, das Radio hat 4x 50 Watt. Kommen denn vorne Hochtöner hin und wo liegen die Kabel genau, wie kommt man da ran....Fragen über Fragen... :roll:

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von smarturbo am 05.07.2007 um 12:50 Uhr ]

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    • Moin, sehr geehrter dieselbub, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkung:   Nach meiner "laienhaften" Einschätzung werden doch bei einer "normalen" HU beim örtlichen TÜV-Nord/GTÜ (und den anderen üblichen Verdächtigen) auch in gewisser Weise die Reibwerte der Reifen geprüft, oder etwa nicht ?   Das läuft doch (zumindest hier zu beobachten) immer ähnlich ab: Der/die Prüfberechtigten übernehmen das Fahrzeug und fahren achsweise auf im Hallenboden eingelassene (getrennte) Reibrollen. (Die sind wohl aus grobem / rauem Metallmaterial gefertigt). Dann setzt sich der Bremsenprüfstand in Gang und der Prüfberechtigte betätigt die jeweilen Bremsen. Dann kann man die Bremsleistung auf Anzeigen an der Wand (für den Bremser und die Beobachter gut sichtbar) ablesen (absolut / meist in "Kilo-Newton" , und auch relativ zueinander (also rechts-links). Zur besseren Einschätzung gibt auch noch einen Bereich mit "ampelmäßigen" Anzeigen: grün/gelb/rot.   Es müssen gewisse Mindest-Bremsleistungen erreicht werden. Damit ist dann doch auch das Gesamt-System (Brems und Reifen) geprüft und im positiven Falle die Verkehrssicherheit geprüft gegeben und wird entsprechend bescheinigt. Unzulässig niedere "Reibwerte" würden doch erkannt werden und entsprechend bemängelt.....oder etwa nicht ???   Hier sind die Hallen während der Öffnungzeiten meist offen und der Zustand ist der Witterung entsprechend: kalt, bei Nässe eben feucht, auch die Rollen des Bremsenprüfstandes. Und bei Nässe auch die Reifen der zu prüfenden Fahrzeuge.....   Nach Auskunft der hiesigen Prüfstelle (GTÜ) wird der Prüfstand mindestens jährlich gewartet und "kalibriert".   Kräder werden im Fahrversuch (in abgelegener Seitenstraße) hinsichtlich der Bremsleistungen geprüft, jedoch nur bei Temperaturen oberhalb von 5 Grad Celsius).   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig  
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