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schaefca

Glatteis: Mann stirbt

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Tach!

 

Gefunden bei suedkurier.de:

 

Glatteis: Mann stirbt

Verkehrsunfall zwischen Rietheim und Überauchen

 

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Tödlicher Glatteis-Unfall bei Rietheim: Ein 43-Jähriger prallte gegen einen Baum und starb an seinen schweren Verletzungen. In dem Waldstück war die Straße überfroren.

Bild: Feuerwehr

 

Villingen-Schwenningen (cho) Eine eisglatte Fahrbahn in einem Waldstück zwischen Rietheim und Überauchen wurde einem 43-jährigen Mann am späten Freitagabend zum Verhängnis. Er kam mit seinem Kleinwagen vom Typ Smart auf eisglatter Fahrbahn ins Schleudern, kam von der Straße ab und prallte gegen einen Baum. Der Mann wurde sofort ins Krankenhaus nach Schwenningen gebracht, wo er seinen schweren Verletzungen erlag. Der Smart wurde durch den Aufprall völlig zerstört, so die Polizei in einem Pressebericht, der Sachschaden beläuft sich auf rund 8000 Euro. Die momentane Wetterlage ist äußerst gefährlich für Autofahrer, für die erhöhte Vorsicht gilt, da es immer wieder lokal begrenzte und daher besonders tückische Glättebildung gibt. Auch bei diesem Unfall war die Straße vermutlich nur im Bereich des Waldstücks gefroren. Der ADAC rät Autofahrern zu einer Vollbremsung, wenn sie auf eisglatter Fahrbahn ins Rutschen kommen. Voll auf die Bremse treten - egal, ob das Auto ABS hat oder nicht. Nie stotternd bremsen, meint der ADAC. Auch wenn sich das Auto drehe - und das wird es sicher bei einer Vollbremsung - soll der Fahrer mit voller Kraft auf der Bremse bleiben.

 

Das Auto werde sich dabei richtungsbezogen drehen, also wieder in Fahrtrichtung kommen. Werde die Bremse dagegen ständig neu gedrückt, bricht das Auto rechts oder links aus. Wichtig sei auch, sanft zu lenken und trotz Schrecksekunde keine abrupten Bewegungen mit dem Lenkrad zu machen.

 

 

 

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[ Diese Nachricht wurde editiert von schaefca am 18.12.2006 um 15:57 Uhr ]


I love you all!

 

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Für GV ohne Horst S.!*

 

*GV = Grevenbroich • Horst S. = Horst Schlimm, Schlamm, Schlämmer

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    • Moin, sehr geehrter pulse450, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkungen: und: und:   Ich gebe mal zu bedenken: Das Fahrzeug ist ca. 28 Jahre alt. Wie steht es eigentlich grundsätzlich um die Zustände/Befindlichkeiten der Elektrik (Übelstände durch altersbedingte erhöhte Widerstände...) ? Würde empfehlen, in Ruhe (nach längerem Stillstand und Motor "noch aus" und während des Startens und beim Auftreten der Übelstände und auch grundsätzlich mittels eines handelsüblichen Multimeters (MM) die Spannung/en direkt an den Polen der (hoffentlich nicht allzu alten) Batterie zu messen und daraus Rückschlüsse zu ziehen.... (Nicht daß die Übelstände von der Batterie und/oder der Lichtmaschine (und deren Lade-Verhalten) herrühren.....). Zudem: Wie sieht denn eigentlich das Fahrprofil aus (Kurzstrecke/Langstrecke) ? Es kann bei Kurzstreckenbetrieb nur zu empfehlen sein, öfter mal Mittel- und Langstrecken (so ca. 50-100 km und mehr "am Stück") zu fahren. (Verbrennungsmotore sind dazu konstruiert, bei voller Betriebstemperatur (auch das Mot.-Öl) 80-90 Grad Celsius) bestenfalls stundenlang bei ca. 2/3  max. Leistungsabgabe zu laufen.....).    Und ja:   Wartung/Pflege/Kontrolle kann/wird grundsätzlich auch nicht schaden. Das Schmieren der Aktuator-Spitze in der (hoffentlich noch intakten) Pfanne nicht vergessen. (Nehme seit ca. 20 Jahren handelsübliche Kupferpaste dazu (mindestens 1 x jährlich)...). (Und Vorsicht: Sollte der Aktuator lange nicht (oder gar noch nie) demontiert gewesen sein (die "3" Schrauben), neigen die Schrauben zum Fest-Gammeln / Abreißen beim Löse-Versuch (Stahl in Alu). Dann gibt es ein Problem.....). Aber auch dazu gibt es Lösungen hier im Forum/Netz.....   Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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