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SCOOP: Umweltfreundlichkeit: Noch weniger Kraftstoffverbrauch

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Umweltfreundlichkeit: Noch weniger Kraftstoffverbrauch

 

Produktion

 

Stuttgart, 09.11.2006

Gefertigt wird der smart fortwo im französischen Hambach (smartville). Systempartner vor Ort liefern die vorgefertigten Module direkt ans Band. Der Produktionsprozess konnte soweit optimiert werden, dass die gesamte Endmontage, die ohnehin nur 4,5 Stunden dauerte, jetzt nur noch 3,5 Stunden in Anspruch nimmt.

Eine wichtige Stellung nimmt in Hambach der Umweltschutz ein. So kommen für die drei Grundfarben Schwarz, Weiß und Gelb des smart ausschließlich wasserlösliche Lacke zum Einsatz. Die Lackierung der tridion Sicherheitszelle wird im Pulverschicht-Verfahren durchgeführt. Somit fallen keine Lösungsmittel an. Die durchgefärbten bodypanels sind zu 100 Prozent wieder verwertbar.

 

Teile des Unterbodens und die inneren Radhäuser werden komplett aus Recyclaten gefertigt. Die Instrumententafel besteht teilweise aus dem nachwachsenden Rohstoff Flachs.

 

Parkraum/Parkhäuser

 

Auch wenn der smart fortwo um 19,5 Zentimeter in seiner Länge gewachsen ist, unvergleichlich wenig Parkraum benötigt er nach wie vor. Wo jeder andere Kleinwagen passen muss, der smart passt hinein. Kein anderes Auto seiner Klasse benötigt weniger Verkehrsraum.

 

Selbst das Querparken ist weiterhin möglich. Mehr als 2,50 Meter ragen nie in die Fahrbahn, wenn mit den Reifen bis an den Kantstein gefahren wird und dadurch ein Teil der Karosserie (vorne oder hinten) über diesen ragt.

 

Nicht vergessen werden sollte auch die geringere Luftbelastung in der Stadt. Während andere Autos wegen eines passenden Parkplatzes lange umherfahren müssen und damit unnötig Abgase emittieren, findet der Fahrer eines smart fortwo seine Lücke meist sofort.

 

Parkhausbetreiber bieten zu günstigeren Preisen oft spezielle Plätze für den smart an, die für andere Autos zu klein sind.

 

smart fortwo cdi mit Dreiliter-Status

 

Der smart fortwo zählt zu den sparsamsten Automobilen überhaupt. Alle Benzinvarianten verbrauchen weniger als fünf Liter pro 100 Kilometer.

 

Ungeschlagen bleibt die Diesel Variante mit Commonrail Direkteinspritzung. Trotz des leicht höheren Gewichts im Vergleich zum Vorgänger schafften die Motoren-Ingenieure es, den Verbrauch des Dreizylinder-Selbstzünders weiter zu verringern. Der Ausstoß an Kohlendioxid (CO2) beträgt nur 90 Gramm pro Kilometer, was einem Verbrauch von weniger als 3,5 Litern entspricht.

 

Die Benzinmotoren und die Dieselvariante erfüllen die Abgasnorm Euro 4. Darüber hinaus gibt es für den smart fortwo cdi einen Dieselpartikelfilter (offenes System), der rund 40 Prozent der Rußemissionen zurückhält. Ab 2008 wird der smart fortwo cdi mit einem geschlossenen System erhältlich sein.

 

Vom Ottomotor mit 52 kW wird es ab Ende 2007 eine Variante mit Startergenerator geben. Damit lässt sich der Verbrauch im Stadtverkehr um bis zu 13 Prozent senken.

 

Reparaturfreundlichkeit

 

Eine stabile tridion Sicherheitszelle, deren Außenhaut aus elastischen Kunststoff-teilen (bodypanels) besteht, dieses Bauprinzip kennzeichnet auch den neuen smart fortwo. Kleine Parkrempler, die bei viele anderen Autos gleich teure Reparaturen nach sich ziehen, steckt der smart schadlos weg.

 

Die weißen, schwarzen oder gelben Panels sind nachgiebig und durchgefärbt, Kratzer also so gut wie nicht zu sehen. Sollte es mal schlimmer kommen, lassen sie sich preisgünstig und innerhalb kurzer Zeit austauschen. Nachlackieren entfällt.

 

Weitere Schäden mindern ein quer hinter dem Stoßfänger liegender Aluminiumträger und so genannte Crashboxen, die Verformungsenergie aufnehmen und die eigentliche Karosserie schützen. Die Boxen sind verschraubt und können kostengünstig ausgewechselt werden.

 

Wertbeständigkeit

 

Nach acht Jahren Marktpräsenz hat sich gezeigt, dass der smart fortwo zu den ertstabilsten Automobilen nicht nur in seiner Klasse, sondern überhaupt gehört. Was wahrscheinlich auch mit seinem Kultstatus zusammenhängt.

 

Der neue smart fortwo bietet die besten Voraussetzungen, dass er bei der Wertbeständigkeit auch weiterhin Maßstäbe setzt. Denn: Er ist noch komfortabler, noch agiler, noch sicherer und noch umweltfreundlicher als es sein Vorgänger bereits war.

 

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I love you all!

 

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Für GV ohne Horst S.!*

 

*GV = Grevenbroich • Horst S. = Horst Schlimm, Schlamm, Schlämmer

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Quote:
Selbst das Querparken ist weiterhin möglich. Mehr als 2,50 Meter ragen nie in die Fahrbahn, wenn mit den Reifen bis an den Kantstein gefahren wird und dadurch ein Teil der Karosserie (vorne oder hinten) über diesen ragt.

 

 

Uiii, ein Aufruf zur Park-Rebellion - und das von SCHWABEN! :o :o :o

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    • Moin, sehr geehrter pulse450, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkungen: und: und:   Ich gebe mal zu bedenken: Das Fahrzeug ist ca. 28 Jahre alt. Wie steht es eigentlich grundsätzlich um die Zustände/Befindlichkeiten der Elektrik (Übelstände durch altersbedingte erhöhte Widerstände...) ? Würde empfehlen, in Ruhe (nach längerem Stillstand und Motor "noch aus" und während des Startens und beim Auftreten der Übelstände und auch grundsätzlich mittels eines handelsüblichen Multimeters (MM) die Spannung/en direkt an den Polen der (hoffentlich nicht allzu alten) Batterie zu messen und daraus Rückschlüsse zu ziehen.... (Nicht daß die Übelstände von der Batterie und/oder der Lichtmaschine (und deren Lade-Verhalten) herrühren.....). Zudem: Wie sieht denn eigentlich das Fahrprofil aus (Kurzstrecke/Langstrecke) ? Es kann bei Kurzstreckenbetrieb nur zu empfehlen sein, öfter mal Mittel- und Langstrecken (so ca. 50-100 km und mehr "am Stück") zu fahren. (Verbrennungsmotore sind dazu konstruiert, bei voller Betriebstemperatur (auch das Mot.-Öl) 80-90 Grad Celsius) bestenfalls stundenlang bei ca. 2/3  max. Leistungsabgabe zu laufen.....).    Und ja:   Wartung/Pflege/Kontrolle kann/wird grundsätzlich auch nicht schaden. Das Schmieren der Aktuator-Spitze in der (hoffentlich noch intakten) Pfanne nicht vergessen. (Nehme seit ca. 20 Jahren handelsübliche Kupferpaste dazu (mindestens 1 x jährlich)...). (Und Vorsicht: Sollte der Aktuator lange nicht (oder gar noch nie) demontiert gewesen sein (die "3" Schrauben), neigen die Schrauben zum Fest-Gammeln / Abreißen beim Löse-Versuch (Stahl in Alu). Dann gibt es ein Problem.....). Aber auch dazu gibt es Lösungen hier im Forum/Netz.....   Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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