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Daimler tritt beim Smart auf die Kostenbremse

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Tach!

 

Gefunden beim Handelsblatt:

 

Daimler tritt beim Smart auf die Kostenbremse

 

Der Autokonzern Daimler-Chrysler hat bei seiner defizitären Kleinwagenmarke Smart drastische Kostenreduzierungen durchgesetzt. Damit ist Smart-Chef Walker nun sicher, dass Daimler-Sparte 2007 in die Gewinnzone zurückkehrt. Schließlich ist der neue Fortwo, der heute abend vorgestellt wird, zum Erfolg verdammt.

 

 

DÜSSELDORF. „Die Fertigungskosten des neuen Smart konnten um ein Viertel gesenkt werden“, sagte Smart-Chef Ulrich Walker dem Handelsblatt anlässlich der Weltpremiere des neuen Zweisitzers der Marke. „Beim neuen Smart Fortwo werden die Materialkosten um zwölf Prozent unter denen des bisherigen Autos liegen, die Produktionszeit in der Fabrik im französischen Hambach und die Montagezeit für das neue Auto sind um 20 Prozent kürzer als beim Vorgänger.“ Angesichts der massiven Einsparungen sieht Walker sich bei der Sanierung der defizitären Kleinwagenmarke im Plan. „Wir stehen dazu, dass wir ab 2007 profitabel sein werden“, sagte Walker.

 

Die Daimler-Chrysler-Tochter hatte dem Mutterkonzern bislang Jahr für Jahr hohe Verluste beschert; insgesamt ist von 3,5 Milliarden Euro die Rede. Mit dem neuen Auto wollen die Stuttgarter nach einer harten Sanierung bei der defizitären Kleinwagenmarke im Jahr 2007 endlich die Gewinnschwelle erreichen. Walker betonte, dass Smart mit dem Fortwo bereits heute Geld verdiene. Der neue Smart Fortwo stehe auf einer soliden Kostenbasis, das Produkt sei besser denn je. Der Smart sei auch heute noch ein „revolutionäres Konzept“.

 

Erst im März dieses Jahres hatte Zetsche den Smart Viersitzer aus dem Programm gestrichen und die Marke damit auf ein Modell reduziert. Smart ist seitdem der Fortwo, was veranschaulicht, welche Bedeutung die Weltpremiere für die Marke hat. Das Daimler-Management hat die Messlatte für Smart unmissverständlich definiert: Bis nächstes Jahr muss die Kleinwagensparte, die seit seinem Start im Jahr 1998 rote Zahlen schreibt, erstmals Gewinne abwerfen. Der neue Wagen ist damit zum Erfolg verdammt.

 

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Für GV ohne Horst S.!*

 

*GV = Grevenbroich • Horst S. = Horst Schlimm, Schlamm, Schlämmer

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    • Moin, sehr geehrter pulse450, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkungen: und: und:   Ich gebe mal zu bedenken: Das Fahrzeug ist ca. 28 Jahre alt. Wie steht es eigentlich grundsätzlich um die Zustände/Befindlichkeiten der Elektrik (Übelstände durch altersbedingte erhöhte Widerstände...) ? Würde empfehlen, in Ruhe (nach längerem Stillstand und Motor "noch aus" und während des Startens und beim Auftreten der Übelstände und auch grundsätzlich mittels eines handelsüblichen Multimeters (MM) die Spannung/en direkt an den Polen der (hoffentlich nicht allzu alten) Batterie zu messen und daraus Rückschlüsse zu ziehen.... (Nicht daß die Übelstände von der Batterie und/oder der Lichtmaschine (und deren Lade-Verhalten) herrühren.....). Zudem: Wie sieht denn eigentlich das Fahrprofil aus (Kurzstrecke/Langstrecke) ? Es kann bei Kurzstreckenbetrieb nur zu empfehlen sein, öfter mal Mittel- und Langstrecken (so ca. 50-100 km und mehr "am Stück") zu fahren. (Verbrennungsmotore sind dazu konstruiert, bei voller Betriebstemperatur (auch das Mot.-Öl) 80-90 Grad Celsius) bestenfalls stundenlang bei ca. 2/3  max. Leistungsabgabe zu laufen.....).    Und ja:   Wartung/Pflege/Kontrolle kann/wird grundsätzlich auch nicht schaden. Das Schmieren der Aktuator-Spitze in der (hoffentlich noch intakten) Pfanne nicht vergessen. (Nehme seit ca. 20 Jahren handelsübliche Kupferpaste dazu (mindestens 1 x jährlich)...). (Und Vorsicht: Sollte der Aktuator lange nicht (oder gar noch nie) demontiert gewesen sein (die "3" Schrauben), neigen die Schrauben zum Fest-Gammeln / Abreißen beim Löse-Versuch (Stahl in Alu). Dann gibt es ein Problem.....). Aber auch dazu gibt es Lösungen hier im Forum/Netz.....   Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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