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Smart fortwo im Technischen Museum Wien

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Tach!

 

Gefunden bei motornews.at:

 

Smart fortwo im Technischen Museum Wien

 

Als das perfekte Stadtauto präsentiert sich der smart fortwo von 12. Oktober bis 28. Februar 2007 in der Sonderausstellung „Spurwechsel - Wien lernt Auto fahren“ im Technischen Museum Wien

 

Neben dem smart fortwo selbst, der direkt am Eingang zur Ausstellung positioniert ist, ist ein Mild Hybrid Motor von DaimlerChrysler zu sehen, der speziell in der Stadt erhebliche Verbrauchsvorteile bringt.

 

Für Kinder ab 6 Jahren wurde in Zusammenarbeit mit dem Kuratorium für Verkehrssicherheit „DIE VERKEHRTE STADT“ aufgebaut. In smart Bobby Cars erfahren Kinder wie Autos und Menschen in einer Stadt auskommen und können in der verkehrten Stadt selbst aktiv werden.

 

Wien, die Hauptstadt mit den verstopften Straßen und knappen Parkplätzen. In welchem Fahrzeug fühlt sich der Mensch hier am wohlsten? Eine Frage die jeder für sich selbst entscheiden muss. Sicher jedoch im smart fortwo, dem ultimativen Stadtauto.

 

 

 

Kein Fahrzeug ist wendiger, keines Platz sparender, keines wirtschaftlicher. Auch in seinem achten Produktionsjahr bleibt der smart fortwo unvergleichlich, ungewöhnlich und unübertroffen.

 

Im Vergleich zu den meisten anderen Fahrzeugen benötigt der smart fortwo lediglich die Hälfte der Verkehrsfläche. Mit dem wendigen Zweisitzer kommt man nicht nur schneller durch die Stadt.

 

Würde jeder einen smart fortwo fahren, wäre die Reihe der Autos an der Ampel nur halb so lang. Und die Parkplätze und Parkhäuser hätten Platz für doppelt so viele Autos. Oder anders gesagt: Mit dem smart fortwo sucht man keinen Parkplatz. Man findet einen.

 

Mild Hybrid

 

Der ausgestellte Hybrid-Motor von DaimlerChrysler verfügt über 6 kW Leistung. Das Elektroaggregat wirkt je nach Fahrsituation als Starter oder als Generator. Das ist vor allem im dichten Innenstadtverkehr von Vorteil, weil sich so problemlos eine Stop-and-Go-Automatik verwirklichen lässt, mit der unter urbanen Verhältnissen allein drei bis sechs Prozent Kraftstoff eingespart werden.

 

 

 

Beim Druck aufs Gaspedal bringt der Elektromotor den Verbrennungsmotor mit einem seidenweichen Start blitzschnell wieder auf Touren. Zugleich steuert das Elektroaggregat beim Start seine kurzfristige Maximalleistung von 250 Nm zur Antriebsleistung bei.

 

Damit unterstützt es optimal den Verbrennungsmotor, der sein Drehmoment prinzipbedingt erst mit steigender Drehzahl aufbaut. Kraftvoll und abgasarm.

 

Das Auto hat Wien mehr verändert als jedes andere Verkehrsmittel. Die Ausstellung „Spurwechsel“ zeigt die Vielfalt der Nutzungen, die Faszination, aber auch die Konflikte rund um das Auto in der Stadt.

 

Der Blick in den „Rückspiegel“ auf ein Jahrhundert Verkehrsgeschichte soll dabei auch deutlich machen, wie in Zukunft die Fortbewegung mit dem Auto aussehen könnte. Das Nachfolgemodell des smart fortwo wird Ende März 2007 am österreichischen Markt eingeführt.

 

 

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I love you all!

 

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I love you all!

 

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Für GV ohne Horst S.!*

 

*GV = Grevenbroich • Horst S. = Horst Schlimm, Schlamm, Schlämmer

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    • Moin, sehr geehrter pulse450, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkungen: und: und:   Ich gebe mal zu bedenken: Das Fahrzeug ist ca. 28 Jahre alt. Wie steht es eigentlich grundsätzlich um die Zustände/Befindlichkeiten der Elektrik (Übelstände durch altersbedingte erhöhte Widerstände...) ? Würde empfehlen, in Ruhe (nach längerem Stillstand und Motor "noch aus" und während des Startens und beim Auftreten der Übelstände und auch grundsätzlich mittels eines handelsüblichen Multimeters (MM) die Spannung/en direkt an den Polen der (hoffentlich nicht allzu alten) Batterie zu messen und daraus Rückschlüsse zu ziehen.... (Nicht daß die Übelstände von der Batterie und/oder der Lichtmaschine (und deren Lade-Verhalten) herrühren.....). Zudem: Wie sieht denn eigentlich das Fahrprofil aus (Kurzstrecke/Langstrecke) ? Es kann bei Kurzstreckenbetrieb nur zu empfehlen sein, öfter mal Mittel- und Langstrecken (so ca. 50-100 km und mehr "am Stück") zu fahren. (Verbrennungsmotore sind dazu konstruiert, bei voller Betriebstemperatur (auch das Mot.-Öl) 80-90 Grad Celsius) bestenfalls stundenlang bei ca. 2/3  max. Leistungsabgabe zu laufen.....).    Und ja:   Wartung/Pflege/Kontrolle kann/wird grundsätzlich auch nicht schaden. Das Schmieren der Aktuator-Spitze in der (hoffentlich noch intakten) Pfanne nicht vergessen. (Nehme seit ca. 20 Jahren handelsübliche Kupferpaste dazu (mindestens 1 x jährlich)...). (Und Vorsicht: Sollte der Aktuator lange nicht (oder gar noch nie) demontiert gewesen sein (die "3" Schrauben), neigen die Schrauben zum Fest-Gammeln / Abreißen beim Löse-Versuch (Stahl in Alu). Dann gibt es ein Problem.....). Aber auch dazu gibt es Lösungen hier im Forum/Netz.....   Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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