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ADAC-Werkstatttest: Armutszeugnis für das Kfz-Gewerbe

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Tach!

 

Gefunden bei kfzbetrieb.de:

 

ADAC-Werkstatttest: "Armutszeugnis für das Kfz-Gewerbe"

 

Freie schneiden schlechter ab als System- und Markenbetriebe

 

"Wer sein Auto in die Werkstatt bringen muss, ist in einem markengebundenen Servicebetrieb am besten aufgehoben." Diesen Schluss zieht der ADAC aus seinem diesjährigen Werkstatttest, bei dem 72 Betriebe unter die Lupe genommen wurden. Getestet wurden jeweils 24 Vertragswerkstätten, Werkstattsystembetriebe und Freie Werkstätten. Jede dritte untersuchte Werkstatt arbeitete laut ADAC-Urteil dabei "mangelhaft".

 

Dieses Ergebnis sei "ein Armutszeugnis für die Kfz-Gewerbe", heißt es im Fazit des 'Motorwelt'-Beitrags zum Werkstatttest, der »kfz-betrieb« bereits vorliegt. Viele Betriebe leisteten zwar hervorragende Arbeit, doch es seien "die vielen schwarzen Schafe", die den Branchenruf ruinierten und die Autobesitzer nachhaltig verunsicherten. Es sei beispielsweise äußerst ärgerlich, wenn "dubiose Essenzen" mit Preisen von zwei bis fünf Euro in der Rechnung auftauchten.

 

Am besten hätten nach Angaben des Clubs dieses Mal wieder die Vertragswerkstätten abgeschnitten. Alle vier getesteten Mercedes-Betriebe erhielten die Note "sehr gut". Bei VW und Toyota schnitten drei der vier Vertragswerkstätten mit "gut" ab. Ford-Betriebe konnten mit einem "sehr gut" und einem "gut" aufwarten. Bei Opel gab es je zwei Mal "gut" und "zufriedenstellend". Von den getesteten Renault-Werkstätten wurde eine mit "gut", zwei wurden mit "zufriedenstellend" und eine mit "mangelhaft" bewertet.

 

 

Vertragswerkstätten rund 60 Euro teurer als die Freien

 

In der Gesamtwertung erreichten die Vertragswerkstätten im Schnitt 76 von 100 möglichen Punkten, der mittlere Preis für eine Inspektion betrug 232 Euro. Bei den Werkstattkettenbetrieben von "1a-Autoservice" und "Meisterhaft" war das Ergebnis durchwachsen. Neben dreimal "sehr gut" und dreimal "gut" gab es insgesamt zehn "mangelhafte" Bewertungen. Werkstattsystembetriebe boten die Inspektionen im Schnitt für 177 Euro an, das Ergebnis fiel mit 61 Punkten allerdings auch entsprechend schlechter aus.

 

Am Ende der Wertung rangieren mit 13 Mal "mangelhaft" die Freien Werkstätten. Sie nahmen im Mittel 169 Euro, erreichten allerdings nur 52 Gesamtpunkte. Betrachtet man allein die Erfolgsquote beim Finden der eingebauten Mängel, ergibt sich ein ähnliches Bild (durchschnittliche Punktzahl bei Vertragswerkstätten: 43, Werkstattsystembetriebe: 35,5, Freie: 30).

 

Bei dem Werkstatttest sollte eine Fahrzeuginspektion nach Herstellervorschrift durchgeführt werden. Dabei wurden die Fahrzeuge mit jeweils fünf Fehlern präpariert (abgesenkter Kühlmittelstand, fehlende Staubkappe am Bremsentlüftungsventil, defekte Kennzeichenleuchte, ausgehängte Bremsleitung und abgezogener Stecker der Scheinwerferhöhenverstellung). Neben der technischen Durchführung der Inspektion wurden Serviceaspekte wie Auftragserteilung, Fahrzeugübernahme und Rechnungsstellung untersucht.

 

 

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I love you all!

 

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Für GV ohne Horst S.!*

 

*GV = Grevenbroich • Horst S. = Horst Schlimm, Schlamm, Schlämmer

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    • Ja, in geringem Maße.   Im Idealfall ist es ja so, daß der Kraftstoff sofort zu Beginn der Einspritzung zündet und die gesamte Einspritzung in den bereits brennenden Kraftstoff hinein stattfindet. Das ist auch mit Mineraldiesel so. Um das zu erreichen wird der Kraftstoff mit sehr hohem Druck eingespritzt und feinst zerstäubt, beim Smart 450 CDI mit bis zu 1350 Bar Druck, damit es möglichst keinen Zündverzug gibt. Wenn das so ist, dann bewirkt das einen gleichmäßigen Ablauf der Verbrennung über die ganze Einspritzzeit (und mehr), geringes Laufgeräusch, geringe Belastung der Motormechanik, gute Abgasqualität mit wenig HC und wenig NOx.    Je mehr ein Zündverzug auftritt, desto schlagartiger verbrennt der bereits eingespritzte Kraftstoff, es kommt zu lauterem Nageln, die mechanische Belastung des Motors steigt durch Druckspitzen und Schläge auf das Material, Kraftstoff kann sich vor der Zündung z.B. auf dem Kolben niederschlagen und zu spät verbrennen, was hohe HC Emissionen verursacht, die Druckspitzen machen auch mehr NOx.    Das Ziel ist also, möglichst überhaupt keinen Zündverzug und frühestmögliche Zündung zu haben, also höchstmögliche Cetanzahl. Eine "zu frühe" Zündung kann es also nicht geben. Dem kommt das HVO100 mit der höheren Cetanzahl gegenüber Mineraldiesel durchaus entgegen. Das ist einer der Gründe für den mit HVO100 beobachteten besseren Motorlauf. 
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