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schaefca

Den Haag will sich für smart-Arbeiter einsetzen

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Tach alle!

 

Gefunden bei finanznachrichten.de:

 

Den Haag will sich für smart-Arbeiter einsetzen

 

 

Die niederländische Regierung will sich für die Zukunft des Automobilwerks NedCar einsetzen, das durch die Einstellung des Kleinwagens smart forfour in Schwierigkeiten geraten ist. Das versicherte Ministerpräsident Jan Peter Balkenende am Donnerstag den 3.000 Mitarbeitern, von denen etwa die Hälfte zu einer Demonstration nach Den Haag gekommen war.

 

NedCar ist eine hundertprozentige Tochter des japanischen Automobilkonzerns Mitsubishi und baut dessen Modell Colt. Den bislang bei NedCar produzierten smart-Viersitzer will DaimlerChrysler aus dem Programm streichen. Etwa 1.000 Arbeitsplätze bei NedCar sind dadurch gefährdet. Die Mitarbeiter von NedCar hoffen jetzt auf Zusicherungen von Mitsubishi zur Fertigung neuer Modelle in dem Werk in Born im Südosten der Niederlande.

 

 

 

Ich würde es ihnen gönnen. Da ich ja nun auch einen 44 fahre, darf ich festhalten, dass die sichtbare Arbeit qualitativ super ist. Kabel liegen sauber, nix klappert, nirgendwo (auch nicht am Unterboden) wurde mit Dichtmasse gehuddelt, Passform 1+. Wirklich schade um das Auto. :cry:

 

 

 

-----------------

I love you all!

 

25iq.jpg58ow.gif

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von schaefca am 14.04.2006 um 18:19 Uhr ]


I love you all!

 

smartsigvk6.jpgicon_biggrin.gif

 

Für GV ohne Horst S.!*

 

*GV = Grevenbroich • Horst S. = Horst Schlimm, Schlamm, Schlämmer

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    • Ein Freund hat sich ein etwas teureres Gerät geleistet und wir haben damit sehr gute Erfahrungen sammeln können.   Das kennst du sicherlich auch: Du bist gerade dabei, etwas zu demontieren, erreichst eine Schwelle, die bei dieser Größe die Grenze in deinem Kopf bildet, aber die Verbindung gibt einfach nicht nach. Du weißt, dass es kritisch wird und hältst ein. Alle Schrauben, welche bei dieser Grenze nicht losgebrochen sind, haben nach dem Erwärmen keinerlei Probleme gemacht. Vor allem die beiden Lambdasonden welche nach über 100K Kilometern besonders fest an ihrer Stelle saßen, haben sich ohne große Gegenwehr lösen lassen.    Einige Wochen zuvor hatten wir mit einem Autogenschweißgerät an einer A-Klasse gearbeitet, was auch funktioniert hat, aber deutlich mehr Aufwand und Vorbereitung (Hitzeschutz, Größe, Handhabung) bedeutet hat und dabei trotzdem nicht so präzise zu dosieren war.   Gruß Marc
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