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smartommy

Aussentemperaturanzeige spinnt

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Hallo

 

Weiss einer, was das sein könnte, wenn die Aussentemperaturanzeige in sagenhafte Höhen steigt. Selbst im Winter wird es laut meinem Smart auf der Autobahn gerne mal gegen 40 Grad. Und - wo ist denn dieser unsägliche Temperaturfühler? Kann es sein, dass der irgendwo heiss bekommt? Denn wenn mein Smart parkiert ist, dann stimmt die Anzeige.

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Der Fühler sitzt beim Cabrio oder Faceliftmodell in Fahrtrichtung vorne links von aussen gut sichtbar im Spoiler :)

 

Dscf0038.jpg

 

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spritmonitor.de 369ba337dd.jpg

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von Timo am 29.05.2005 um 14:16 Uhr ]


Der der gesagt hat ich mach nichts mehr an meinem Smart!:-D

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OK. Danke. Du weisst ja wirklich alles. Werde mal nachsehen, ob damit was nicht in Ordnung ist.

 

 

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Quote:

Am 29.05.2005 um 14:26 Uhr hat smartommy geschrieben:
OK. Danke. Du weisst ja wirklich alles. Werde mal nachsehen, ob damit was nicht in Ordnung ist.



 

Alles weiß ich auch nicht!! Sind nur Sachen die man über die Jahre im Forum mitbekommt.

Hoffe ich trete dir damit nicht zu sehr auf die Füße wie einem anderen Foren Mitglied heute :-D

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spritmonitor.de 369ba337dd.jpg

 


Der der gesagt hat ich mach nichts mehr an meinem Smart!:-D

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Hey Timo. Grossartig. Tatsächlich war der Fühler aus seiner Halterung gefallen und lag hinter dem Kühler. Kein Wunder also, dass der stets sagenhafte Temperaturen angezeigt hat. :-D

 

 

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Ansonsten per GPS Position chcken, wenn australisches outback 40 Grad im Dezember = normal...

:lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:


smarte diem et noctem...

 

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    • Moin, sehr geehrte/r Valleyforge, sehr geehrte Forengemeinde !   Zuerst einmal ein freundliches "Hallo" und ein herzliches Willkommen von mir hier im Forum (so viel Zeit und Freundlichkeit sollte m.M.n. sein) !   Auf die Bemerkungen: und:   und:   Ich gebe mal folgendes zu bedenken: Es scheint tatsächlich so zu sein, daß die Nutzung und der Erhalt eines Smarts in den allermeisten Fällen z.Zt. ein eher kurzweiliges Vergnügen ist. (Viele Bestandteile sind eben nicht für die "Ewigkeit" gemacht, ich führe hier mal beispielhaft die Plastik- und Kunststoffteile an, aus denen die Weichmacher entweichen und die dann schon bei geringen Belastungen zerbröseln (z.B. die Tür-Panels). Natürlich sind die dann NEU nicht mehr (oder noch nicht wieder) verfügbar....egal zu welchem Preis). (Und Elektrik- bzw. Elektronik-Bauteile geben nach wenigen Jahrzehnten dann auch auf.....).   Aber mal zu den Farben: Wenn man die am alten, gebrauchten Fahrzeug angetroffene Farbe nur nach den "ermittelten" Farb-Codes des Herstellers beurteilt (und/oder nachbestellt), hat man im Ergebnis meist doch eine (deutlich) erkennbare Abweichung: Das liegt eben daran, daß Farben mit den Alter sich verändern und auch im Falle von Kraftfahrzeugen üblichweise der Bewitterung und anderen Einflüssen ausgesetzt sind.    Aber es gibt (gerade im Oldtimer-Bereich oder bei den Restauratoren) Fachleute, die die Farben (meist maschinell-gestützt) auslesen/messen und genau bestimmen können. Danach kann dann eine genau dazu passende Farbe hergestellt und auch passend verarbeitet werden. Kostet naturgemäß natürlich.... (Habe das mal bei einem Betrieb im Norden Hamburgs bei einer Reparatur-Lackierung eines hinteren Kotflügels (an einem älteren VauWeh) machen lassen. Das war ein spezielles "Zinn-Grau-Metallic", Mehrschichtverfahren. Nach erfolgter Reparatur war für das Auge eines normalen Betrachters kein Unterschied mehr erkennbar. Kostete vor ca. 30 Jahren schon so um die 700 DM. Den Lackier-Betrieb gibt es schon lange nicht mehr...leider).   Und: Es gibt da draußen wahrscheinlich doch Leute, die etwas (evtl. sogar so etwas) machen, aber nicht darüber reden.   Und: Über allem gibt es doch bei den meisten eine gewisse "Wirtschaftslichkeitsbetrachtung" zu beachten. Was spräche denn sonst dagegen, diese Teile (egal zu welchem Preis) neu zu beschaffen (wenn noch verfügbar) und entsprechend konservierend und auch farbmäßig aufzuarbeiten oder dies zu beauftragen.... Oder eben aus dauerhafteren Materialien nachzubauen oder nachbauen zu lassen......   Evtl. kommen Smarts ja doch noch in den Status der dauerhaften Erhaltenswürdigkeit (auch hier führe ich mal als Beispiele den Fiat Nuovo 500, BJ: 1957-1975 und die BMW Isetta an. Da wird wohl nichts mehr entsorgt und die Teileversorgungen sind gut, oft über Markenclubs abseits der Hersteller organisiert.....   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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