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Elmar

Anders Sundt Jensen wird neuer smart Geschäftsführer für Marketing und Vertrieb

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Wechsel in der Firmenleitung:

Anders Sundt Jensen wird neuer smart Geschäftsführer für Marketing und Vertrieb

 

In der Geschäftsführung von smart ergibt sich zum Jahreswechsel eine Veränderung. Anders Sundt Jensen, bisher President und CEO von DaimlerChrysler Schweden und Dänemark, wird neuer smart Geschäftsführer für den Bereich Marketing und Vertrieb. Jensen folgt damit auf Philipp Schiemer, der diesen Bereich knapp vier Jahre verantwortet hat, und als Vertriebsleiter zu DaimlerChrysler do Brasil wechselt.

 

Anders Sundt Jensen wurde 1961 in Oslo (Norwegen) geboren und startete nach seinem Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Universität von Fribourg in der Schweiz seine Berufslaufbahn 1989 zunächst bei AEG in Frankfurt am Main. Im Jahr 1994 ging Jensen als Projektleiter „Sprinter Südamerika“ zu Mercedes-Benz Argentinien. In diesem Zusammenhang verantwortete er sämtliche Teilprojekte von der Entwicklung und der Produktionsplanung über das Controlling sowie die Bereiche Marketing und Vertrieb bis hin zur Markteinführung.

 

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Von 1996 bis 2000 arbeitete Jensen als Leiter Vertriebsstrategie Mercedes-Benz Pkw bei DaimlerChrysler in Stuttgart und verantwortete zudem das Produktmanagement der A- und C-Klasse. Danach wurde er President und CEO von DaimlerChrysler Dänemark und Schweden.

 

„Mit Anders Jensen als neuem Geschäftsführer Marketing und Vertrieb ist die Kontinuität in diesem wichtigen Unternehmensbereich von smart sichergestellt“, sagt smart Chef Ulrich Walker zur neuen Personalie. „Jensen verfügt über eine breite Erfahrung in unterschiedlichen Unternehmensbereichen und Landesgesellschaften des DaimlerChrysler-Konzerns. Er kann auf der guten Basis, die Philipp Schiemer in seinem bisherigen Verantwortungsbereich gelegt hat, optimal aufbauen. Gerade im Bereich Vertrieb steht smart künftig vor großen Herausforderungen“, ergänzt Ulrich Walker.

 

Der bisherige Geschäftsführer für Marketing und Vertrieb bei smart, Philipp Schiemer, wird zum Jahreswechsel neuer Vertriebschef der brasilianischen Landesgesellschaft von DaimlerChrysler. DaimlerChrysler do Brasil ist die wichtigste Marktorganisation in Südamerika und eine der wesentlichen, strategisch wichtigen Auslandsgesellschaften des Konzerns. An drei Standorten werden sowohl Nutzfahrzeuge als auch Pkw gefertigt. Ab 2006 rollt im Werk Juiz de Fora der neue smart formore vom Band, außerdem zählt Brasilien zu den Wachstumsmärkten auf dem amerikanischen Kontinent.

 

Quelle: smart gmbh - Böblingen, 7. Oktober 2004

 

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Hier geht es zum smart roadster Board - Diskussions- und Informationsforum zum smart roadster und roadster-coupésmarte Grüsse

Elmar

 

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Mensch, wenn er Anfang des Jahres schon auf dem Posten gewesen wäre, hätte smart ja vielleicht doch sich an meiner Nordkap-Tour beteiligt.

Als alter Schwede/Däne ist man eher davon begeistert als n Schwob.

:-D

Vielleicht 2005 Herr Sundt Jensen?

 

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Gruß vom smarten Eisbär

icebear2.jpg

Nordkapp-Touren

smart CDI pure 2001

67500km

Member of smart-canada

 

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    • Moin, sehr geehrter Ralf_47, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkungen: und: und:   Ich gebe mal (aus eigener Er-Fahrung (im Wortsinne)) folgendes zu bedenken:   Bei "modernen Fahrzeugen" (zu denen ich auch die Smarts 450er rechne) sind die Fahrwerksfedern "scharf kalkuliert" (Kosten, Gewicht, Haltbarkeiten u.v.a.m....). "Früher" waren solche Teile eher "überdimensioniert" und hielten oft länger als das sonstige Fahrzeug. Diese Zeiten scheinen vorbei zu sein....Fahrwerksfedern sind zu Verschleißartikeln geworden wie z.B. Reifen, Bremsen, Lichtmaschinen i.v.a.m.).   Bei den beiden 450er Smarts cdi hier (seit ca. 20 Jahren im Betrieb und jeweils deutlich über 200 000 km) müssen diese Federn (vorne wie hinten) häufiger getauscht werden, wegen Bruchs derselben....Oft nach ca. 80 000 - 120 000 km Standzeiten oder auch schon mal früher, gezählt habe ich nicht...   In der "Frühphase" des Autolebens der 450er hier haben das dann noch die "Glaspaläste" kostenlos auf Garantie, später auf Kulanz, erledigt.....nach mehr als 10 Jahren scheint auch das vorbei zu sein. (Die von "denen" eigenbauten neue Federn waren "schwarz-glänzend" lackiert ohne Farbmarkierungen und/oder irgendwelche Aufkleber. Nachfragen meinerseits wurden nur mit "sind Werksfedern" beantwortet...Oft haben die Glaspaläste das von einem Tag auf den nächsten erledigt gehabt, leider auch mal mit (von mir zu spät erkannten) Schäden z.B. an den vorderen Gummilagern der Querlenker. Die Federbeine hatten sie mutmaßlich oben mittels Schlagschrauber gelöst und dann nach unten zum Federwechsel abgeklappt ohne die Gummilager der Querlenker zu lösen. Dadurch dürften die Gummilager vor-geschädigt worden sein. Musste wohl schnell gehen, durfte kein Geld kosten, und könnte ggf. auch "handwerksgerecht" gewesen sein. Ich weiß es nicht...).   Seit einiger Zeit verwende ich beim Wechsel in Eigenregie die sehr preiswerten Federn aus fernen ostasiatischen Ländern. Das Paar jeweils im üblichen Versandhandel um die 20 Euro incl. Steuern und Versand. Die Federn sehen den "Werksfedern" sehr ähnlich, sind auch "schwarz-gänzend" lackiert und ohne Farbmarkierungen und/oder Aufkleber....großartige Unterschiede beim Fahren merke ich nicht (evtl. bin ich auch zu unsensibel).....Länger halten diese Federn aber auch nicht. Die Prüfberechtigten (z.B. TÜV u.v.a.m.) sehen natürlich, daß diese Federn mutmaßlich neueren Datums sind, sagen nichts, bemängeln aber auch nichts...   IMHO bringt der Einbau irgendwelcher Super-Duper-Marken-Federn (oft zu selbsbewussten Preisen) im alltäglichen Gebrauch keine Vorteile hinsichtlich der zeitlichen oder besser der KM-Haltbarkeiten....   (Nun könnte man ja noch an die Oberflächenbeschichtung der Federn denken....Habe in letzter Zeit die neuen Federn auch zusätzlich noch lacktechnisch mit Grundierung (Brantho-Korrux 3 in 1) und gutem KH-Decklack aufbereitet. Alles in "air-brush", (damit auch die Prüfberechtigten keinerlei Unterschiede zur Werksfeder feststellen können, z.B. an der Lackoberfäche..). Trotzdem halten solche Federn auch nicht länger....die Haltbarkeit hat wohl mit der Oberflächenbeschichtung wenig zu tun...).   In den Einbau-Anleitungen zu den hinteren Federn wird auf die vorgeschriebene Einbauposition (10 Grad Versatz zur gedachten Mittel-Linie) hingewiesen...Für die vorderen gibt es auch eine vorgeschrieben Position..... Bis vor einiger Zeit habe ich das nicht gewusst und/oder nicht daran gedacht und nicht beachtet (die Einbau-Positionen wurden also eher zufällig). Seit einigen Wechseln mache ich das aber... Unterschiede im Fahrverhalten oder den Haltbarkeiten habe ich nicht feststellen können. Bei den HU halten sich die Prüfberechtigten zu diesen Punkten auch zurück...oder sie prüfen und/oder wissen das nicht. Ich weiß es nicht.   Und zu den unteren Gummi-Federtellern: Wie andere schon schrieben: Wenn der Hersteller (MB) nicht liefern kann (oder möchte), mal bei anderen Herstellern schauen. Die haben auch schöne........Gummi-Teller. Kann man entsprechend passend modifizieren... Oder mal bei den Gummi-Produkten der Industrie schauen (z.B. Gummi-Unterlagen für Werkzeugmaschinen (z.B. Drehbänke u.ä.m.)) oder Auflagen (z.B. für hydraulische Wagenheber). Da gibt es oft erstaunlich ähnliche (oder passend zu machende) Produkte...und auch die Gummi-Mischungen (Härte) könnten den Anforderungen des 450er genügen... Aber DAS prüft der Prüfberechtigte bei der HU wohl eher auch nicht....   Fazit: IMHO bringt die Verwendung von teureren (mutmaßlich/wahrscheinlich) "Markenfedern"  beim 450er Smart hinsichtlich längerer Standzeiten (mehr KM) keine Vorteile.   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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