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Thomas_Kessler

autobild.de zum Roadster: "Tausche Parkplatz gegen Landstraße"

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Tausche Parkplatz gegen Landstraße

Das city-coupé bekommt zwei Geschwister. Flacher, länger, schneller – und echte Kurvenfresser.

29057.jpgPlatz für ne Kiste Sprudel und zwei Personen – kennt man, das Prinzip. Fährt weltweit inzwischen 440.000 Mal rum. Und macht ohne Frage Sinn, in der Stadt. Außerhalb der 50-km/h-Zonen sieht das schon anders. Da kommen auf jedes Auto 143 Parkplätze und auf jede Gerade 18 Kurven (oder so). Da darf es dann gern ein bisschen mehr sein. Mehr Spaß, mehr Tempo, mehr Smart.

Wie das aussehen kann, war den Verantwortlichen offenbar klar: "Wir wollten klassische Elemente wie kurze Überhänge und lange Haube mit 'state of the art'-Technik kombinieren", sagt Andreas Renschler, Smart-Boss und Executive Vice President der Mercedes-Benz Car Group. Das ist gelungen: roadster und roadster-coupé fahren sich wie die "Hab kein Geld, aber Spaß am Offenfahren"-Vehikel der Sechziger und Siebziger – Triumph Spitfire, MGB, Frogeye und Co. Mit dem feinen Unterschied, dass Schweißausbrüche wegen ausbrechender Hecks oder zögerlicher Bremsen nicht zu erwarten sind. Und technische Eskapaden wie "heute fahr ich, morgen nicht" erst recht nicht.

Was Roadster alt und roadster neu verbindet, ist das simple Konzept Heckantrieb plus "wenig Kilo und ausreichend Pferdestärken gleich lecker Leistungsgewicht". Bei den dreizylindrigen Smart-Zwillingen (698 ccm Hubraum) kommen unterm Strich 9,6 kg pro PS heraus. Zum Vergleich: Beim Frogeye waren es 13,5.

Weiterer Spaßbeschleuniger ist das überarbeitete Sechsganggetriebe. Smart-typisch geht es sequenziell rauf (Ganghebel nach vorn) und runter (nach hinten), wahlweise kann auch per Lenkradwippen (links runter, rechts rauf) geschaltet werden. Beides bekommt dem 82-PS-Hüpfer besser als die Automatik. Der wurden zwar die gleichen Optimierungen zu Teil wie bei der "2nd generation" des city-coupé, selig macht sie Beschleunigungspuristen dennoch nicht – trotz neuer Kickdown-Funktion.

Weiter mit dem Bericht mit Galerie und einem kleinen Videos hier... autobild.de/aktuell/neuheiten/artikel.php?artikel_id=3524

PS. In dem kleinen Video (2.6 MB, 36 Sekunden), das aus dem Innenraum bei der Fahrt gefilmt ist, hört man endlich auch mal den Sound des Motors, schon kerniger als der "kleine"... ;-)

[ Diese Nachricht wurde editiert von Thomas_Kessler am 05.02.2003 um 14:00 Uhr ]

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    • Hallo zusammen,   ich bin seit kurzer Zeit eigentlich ein sehr glücklicher Besitzer eines 452er. Wäre da nicht folgendes Problem.   Der Smartie springt sehr schlecht bis garnicht an. Ich beschreibe einmal kurz den Ablauf. Zündung an: -Man hört Benzinpumpe und Co. summen und arbeiten -Startvorgang: Licht Tachobeleuchtung usw. bleiben hell. Der Anlasser fängt an zu arbeiten, hört sich aber so an, als würde die Batterie Tod sein.   Wenn ich glück habe, springt er mit Mühe und Not an.   Folgendes wurde bereits versucht: -Batterie vollständig geladen bzw. auch eine neu Batterie probiert -Massepunkte vorne (Batterie auf Karosse) wurde freigeschliffen und gereinigt -Massepunkte hinten (Auspuffschwert/Getriebe auf Karosse) wuede freigeschliffen und gereinigt und das Massekabel wurde erneuert.   Das Problem ist das gleiche. Wenn ich das hintere Massekabel ablasse, fängt der Anlasser garnicht erst an, sodass dies ja das "zuständige" Kabel ist.   Ist der Anlasser zu tauschen oder gibt es hier noch eine typische Smartkrankheit, welche ich vorher untersuchen sollte?   Zur Smartgeschichte: Der Wagen wurde im tiefsten Bayern gekauft und auf eigener Achse an den Niederrhein gefahren. Läuft super und ohne Probleme.   Ich habe mal ein Launch Diagnosegerät angeschlossen. Bei laufenden Motor hat er eine Spannung von 14,4V was mich darauf schließen lässt, dass die Lichtmaschine arbeitet.   Was mir hier allerdings aufgefallen ist: Während des "orgeln" bzw. des Startvorgangs geht die Spannung auf unter 11V .   Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen, sodass ich bald wieder ohne Bauchschmerzen das schöne Wetter genießen kann.   Grüße Torsten   
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