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AJCrowley

Ein Brief vom Weihnachtsmann an Knecht Ruprecht

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Lieber Knecht Ruprecht!

Ich schreibe dir diesen Brief um dir zu sagen warum ich nächstes Jahr an Weihnachten erstmal eine Auszeit nehmen werde. Während ich dies hier schreibe sehe ich nämlich gar nicht gesund aus. Ich habe überall blaue Flecken an meinem Körper, mehrere gebrochene Knochen, verstauchte Gelenke und diverse andere Wehwehchen, und ich will dir im folgenden erklären wie das zustande kam.

Am Heiligen Abend landete ich meinen Schlitten sanft auf dem Dach eines vierstöckigen Hauses. Nun hatte ich das Problem, dass dieses Dach zu klein war um genug Schwung zu holen für meinen Weiterflug. Ich entschloss mich also dazu, den Schlitten zur Erde zu befördern. Dazu befestigte ich ein dickes Seil mit einem Holzpflock im Boden und ließ das andere Ende auf Höhe des Daches über eine Rolle laufen um an diesem Seilende den Schlitten zu befestigen.

Ich ging also nach unten um den Schlitten langsam herunterzulassen und löste das Seil. Erst in diesem Moment fiel mir auf, dass der Schlitten ja viel schwerer war als ich- und schon fiel dieser wie Blei nach unten.
Diese Situation hat mich derart überrascht, dass ich vor Entsetzen wie gelähmt war und vergaß, das Seil loszulassen. Während der Schlitten also nach unten sauste stieg ich wie eine Rakete nach oben, wobei ich auf halbem Wege mit dem Schlitten zusammenstieß und dieser mir das linke Schlüsselbein brach. Durch den Aufprall ein wenig abgebremst setzte ich meinen Weg nach oben fort, wo ich mir sodann die Finger an der Rollvorrichtung klemmte, weil ich mich ja immer noch ganz fest an das Seil klammerte. Außerdem hatte ich auf meinem Flug nach oben soviel Schwung bekommen, dass ich zu allem Überfluß mit dem Kopf unter das Dach knallte, wobei ich mir eine mittelschwere Gehirnerschütterung zuzog.
Just in diesem Moment traf der Schlitten unten auf, kippte um und ungefähr die Hälfte meiner Ladung verteilte sich auf dem Boden.
Wie das Gesetz der Schwerkraft es nun so will, war der Schlitten dadurch aber plötzlich viel leichter als ich. Immer noch das Seil fest in der Hand, fiel ich wieder nach unten. Auf halbem Wege stieß ich wieder mit dem Schlitten zusammen, der auf seinem Weg nach oben war und ich verstauchte mir den rechten Knöchel. Wieder durch den Aufprall etwas abgebremst kam ich unten an und landete mit dem Rücken auf einem der Christbaumständer, was sich ebenfalls als äußerst schmerzhaft herausstellte.
Im gleichen Moment krachte der Schlitten durch den enormen Schwung oben gegen die Rollvorrichtung und wie ein Katapult schleuderte er die restliche Ladung davon, so dass mich einige der gusseisernen Vehikel trafen. Das erklärt den Nasenbeinbruch und die drei ausgeschlagenen Zähne.
Als ich da nun so lag, gekrümmt vor Schmerzen, verlor ich meine Geistesgegenwart und ließ dummerweise das Seil los. Der Schlitten sauste nach unten, diesmal ungebremst wohlgemerkt, und fügte mir mehrere Rippenbrüche und einen Schädelbasisbruch zu.

Ich hoffe, lieber Knecht Ruprecht, dass du einsiehst, dass ich jetzt einige Zeit zur Genesung brauche und diese Erklärung als Entschuldigung akzeptierst, warum ich nächstes Jahr an Weihnachten nicht zur Verfügung stehen werde.

Dein Weihnachtsmann

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Proud Member of "Die Brut" :-D
"Wir sind uns für nichts zu blöd!"
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Weihnachstfeuer 2002 - Die Sau ist fällig

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Neuer Nebenjob?? :lol:
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*Winkewinke* und bis denn
Katharina
Ps.:*vorfreu*smilie_weihnfenster2.gif

.....und allzeit gute Fahrt....eclipsee_steering.gif


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NEVER FORGET

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    • Moin, sehr geehrter Ralf_47, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkungen: und: und:   Ich gebe mal (aus eigener Er-Fahrung (im Wortsinne)) folgendes zu bedenken:   Bei "modernen Fahrzeugen" (zu denen ich auch die Smarts 450er rechne) sind die Fahrwerksfedern "scharf kalkuliert" (Kosten, Gewicht, Haltbarkeiten u.v.a.m....). "Früher" waren solche Teile eher "überdimensioniert" und hielten oft länger als das sonstige Fahrzeug. Diese Zeiten scheinen vorbei zu sein....Fahrwerksfedern sind zu Verschleißartikeln geworden wie z.B. Reifen, Bremsen, Lichtmaschinen i.v.a.m.).   Bei den beiden 450er Smarts cdi hier (seit ca. 20 Jahren im Betrieb und jeweils deutlich über 200 000 km) müssen diese Federn (vorne wie hinten) häufiger getauscht werden, wegen Bruchs derselben....Oft nach ca. 80 000 - 120 000 km Standzeiten oder auch schon mal früher, gezählt habe ich nicht...   In der "Frühphase" des Autolebens der 450er hier haben das dann noch die "Glaspaläste" kostenlos auf Garantie, später auf Kulanz, erledigt.....nach mehr als 10 Jahren scheint auch das vorbei zu sein. (Die von "denen" eigenbauten neue Federn waren "schwarz-glänzend" lackiert ohne Farbmarkierungen und/oder irgendwelche Aufkleber. Nachfragen meinerseits wurden nur mit "sind Werksfedern" beantwortet...Oft haben die Glaspaläste das von einem Tag auf den nächsten erledigt gehabt, leider auch mal mit (von mir zu spät erkannten) Schäden z.B. an den vorderen Gummilagern der Querlenker. Die Federbeine hatten sie mutmaßlich oben mittels Schlagschrauber gelöst und dann nach unten zum Federwechsel abgeklappt ohne die Gummilager der Querlenker zu lösen. Dadurch dürften die Gummilager vor-geschädigt worden sein. Musste wohl schnell gehen, durfte kein Geld kosten, und könnte ggf. auch "handwerksgerecht" gewesen sein. Ich weiß es nicht...).   Seit einiger Zeit verwende ich beim Wechsel in Eigenregie die sehr preiswerten Federn aus fernen ostasiatischen Ländern. Das Paar jeweils im üblichen Versandhandel um die 20 Euro incl. Steuern und Versand. Die Federn sehen den "Werksfedern" sehr ähnlich, sind auch "schwarz-gänzend" lackiert und ohne Farbmarkierungen und/oder Aufkleber....großartige Unterschiede beim Fahren merke ich nicht (evtl. bin ich auch zu unsensibel).....Länger halten diese Federn aber auch nicht. Die Prüfberechtigten (z.B. TÜV u.v.a.m.) sehen natürlich, daß diese Federn mutmaßlich neueren Datums sind, sagen nichts, bemängeln aber auch nichts...   IMHO bringt der Einbau irgendwelcher Super-Duper-Marken-Federn (oft zu selbsbewussten Preisen) im alltäglichen Gebrauch keine Vorteile hinsichtlich der zeitlichen oder besser der KM-Haltbarkeiten....   (Nun könnte man ja noch an die Oberflächenbeschichtung der Federn denken....Habe in letzter Zeit die neuen Federn auch zusätzlich noch lacktechnisch mit Grundierung (Brantho-Korrux 3 in 1) und gutem KH-Decklack aufbereitet. Alles in "air-brush", (damit auch die Prüfberechtigten keinerlei Unterschiede zur Werksfeder feststellen können, z.B. an der Lackoberfäche..). Trotzdem halten solche Federn auch nicht länger....die Haltbarkeit hat wohl mit der Oberflächenbeschichtung wenig zu tun...).   In den Einbau-Anleitungen zu den hinteren Federn wird auf die vorgeschriebene Einbauposition (10 Grad Versatz zur gedachten Mittel-Linie) hingewiesen...Für die vorderen gibt es auch eine vorgeschrieben Position..... Bis vor einiger Zeit habe ich das nicht gewusst und/oder nicht daran gedacht und nicht beachtet (die Einbau-Positionen wurden also eher zufällig). Seit einigen Wechseln mache ich das aber... Unterschiede im Fahrverhalten oder den Haltbarkeiten habe ich nicht feststellen können. Bei den HU halten sich die Prüfberechtigten zu diesen Punkten auch zurück...oder sie prüfen und/oder wissen das nicht. Ich weiß es nicht.   Und zu den unteren Gummi-Federtellern: Wie andere schon schrieben: Wenn der Hersteller (MB) nicht liefern kann (oder möchte), mal bei anderen Herstellern schauen. Die haben auch schöne........Gummi-Teller. Kann man entsprechend passend modifizieren... Oder mal bei den Gummi-Produkten der Industrie schauen (z.B. Gummi-Unterlagen für Werkzeugmaschinen (z.B. Drehbänke u.ä.m.)) oder Auflagen (z.B. für hydraulische Wagenheber). Da gibt es oft erstaunlich ähnliche (oder passend zu machende) Produkte...und auch die Gummi-Mischungen (Härte) könnten den Anforderungen des 450er genügen... Aber DAS prüft der Prüfberechtigte bei der HU wohl eher auch nicht....   Fazit: IMHO bringt die Verwendung von teureren (mutmaßlich/wahrscheinlich) "Markenfedern"  beim 450er Smart hinsichtlich längerer Standzeiten (mehr KM) keine Vorteile.   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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