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WillyRabbit

Frage an alle Powerrohr-Nutzer

Empfohlene Beiträge

Hi,
nachdem das Teil nun schon ewig bei mir rumlag, bin ich nun endlich dazu gekommen, das Powerrohr von TTP ein meinen Smart einzubauen (für alle die es nicht kennen: es handelt sich hierbei um ein modifiziertes Ansaugrohr) ansaugkl.jpg

Meine Endrücke nach den ersten 300 km sind durchwegs positiv. Ich finde, dass mein Smart deutlich an Nicken verloren hat, d.h. zwischen den Schaltpausen, kommt es mir so vor als ob er mehr Drehzahl behält.

Auch die Beschleunigung hat sich für meine Begriffe positiv entwickelt.

Was mich nun interessieren würde:
bild ich mir das ganze nur ein, oder habt ihr die gleichen Erfahrungen mit eurem Powerrohr gemacht.

-----------------

cu
WillyRabbit
ED-?? ???


maus.gif

[ Diese Nachricht wurde editiert von WillyRabbit am 24.08.2002 um 17:35 Uhr ]


cu
WillyRabbit
ED-?? ???

buh3.gif

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hi, willi rabbit
Verwende das powerrohr nun schon einige Zeit (halbes Jahr ca.)
Ich meine, dass etwas mehr Drehmoment zur Verfügung steht, aber das kann natürlich auch Einbildung sein, das Nicken hat sich mit dem dump valve eher verringert, als mit dem PR, da ja der turbo auf drehzahl bleibt und nen besseren Übergang beim Schalten ermöglicht.

...keep smartin...
beste grüsse
helmut


...keep smartin...

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    • Moin, sehr geehrter dieselbub, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkung:   Nach meiner "laienhaften" Einschätzung werden doch bei einer "normalen" HU beim örtlichen TÜV-Nord/GTÜ (und den anderen üblichen Verdächtigen) auch in gewisser Weise die Reibwerte der Reifen geprüft, oder etwa nicht ?   Das läuft doch (zumindest hier zu beobachten) immer ähnlich ab: Der/die Prüfberechtigten übernehmen das Fahrzeug und fahren achsweise auf im Hallenboden eingelassene (getrennte) Reibrollen. (Die sind wohl aus grobem / rauem Metallmaterial gefertigt). Dann setzt sich der Bremsenprüfstand in Gang und der Prüfberechtigte betätigt die jeweilen Bremsen. Dann kann man die Bremsleistung auf Anzeigen an der Wand (für den Bremser und die Beobachter gut sichtbar) ablesen (absolut / meist in "Kilo-Newton" , und auch relativ zueinander (also rechts-links). Zur besseren Einschätzung gibt auch noch einen Bereich mit "ampelmäßigen" Anzeigen: grün/gelb/rot.   Es müssen gewisse Mindest-Bremsleistungen erreicht werden. Damit ist dann doch auch das Gesamt-System (Brems und Reifen) geprüft und im positiven Falle die Verkehrssicherheit geprüft gegeben und wird entsprechend bescheinigt. Unzulässig niedere "Reibwerte" würden doch erkannt werden und entsprechend bemängelt.....oder etwa nicht ???   Hier sind die Hallen während der Öffnungzeiten meist offen und der Zustand ist der Witterung entsprechend: kalt, bei Nässe eben feucht, auch die Rollen des Bremsenprüfstandes. Und bei Nässe auch die Reifen der zu prüfenden Fahrzeuge.....   Nach Auskunft der hiesigen Prüfstelle (GTÜ) wird der Prüfstand mindestens jährlich gewartet und "kalibriert".   Kräder werden im Fahrversuch (in abgelegener Seitenstraße) hinsichtlich der Bremsleistungen geprüft, jedoch nur bei Temperaturen oberhalb von 5 Grad Celsius).   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig  
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