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chris.htr

451 - Anpressdruck Verdeck mit Diagnosegerät einstellen

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Hallo zusammen,

 

ich habe mein Verdeck jetzt komplett auf Vordermann gebracht, sprich komplett ausgebaut, alle Gleiter und die vorderen Schlösser getauscht, hier war doch der vordere Gleiter gebrochen…jetzt läuft auch alles sehr gut und das Dach fährt vorne auch an die Gummileiste uns senkt sich auch…aber der Anpressdruck könnte höher sein…war hier generell schon mal ein Thema (im Bezug auf Windgeräusche) sprich die Stromstärke soll von 30 A auf 35 A erhöht werden…mit der Diagnose im Menü Systeme/Steuergerät/SAM/Verdeck/Symptome…hier wäre es dann über den Expertenmodus möglich auf 35 A zu erhöhen…kann das von euch jemand (und möglichst im Umkreis von München) wäre eine Arbeit von 2 Minuten…Mercedes/Smart möchte hier 170€…😳…des weiteren haben nicht viele Werkstätten die Möglichkeit, neue Parameter einzustellen…ich freue mich auf jede Rückantwort 😊👍 schon mal ein schönes Wochenende und viele Grüße aus München…Chris

bearbeitet von chris.htr
451 ergänzt

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Am 2.9.2022 um 15:53 schrieb chris.htr:

Hallo zusammen,

 

ich habe mein Verdeck jetzt komplett auf Vordermann gebracht, sprich komplett ausgebaut, alle Gleiter und die vorderen Schlösser getauscht, hier war doch der vordere Gleiter gebrochen…jetzt läuft auch alles sehr gut und das Dach fährt vorne auch an die Gummileiste uns senkt sich auch…aber der Anpressdruck könnte höher sein…war hier generell schon mal ein Thema (im Bezug auf Windgeräusche) sprich die Stromstärke soll von 30 A auf 35 A erhöht werden…mit der Diagnose im Menü Systeme/Steuergerät/SAM/Verdeck/Symptome…hier wäre es dann über den Expertenmodus möglich auf 35 A zu erhöhen…kann das von euch jemand (und möglichst im Umkreis von München) wäre eine Arbeit von 2 Minuten…Mercedes/Smart möchte hier 170€…😳…des weiteren haben nicht viele Werkstätten die Möglichkeit, neue Parameter einzustellen…ich freue mich auf jede Rückantwort 😊👍 schon mal ein schönes Wochenende und viele Grüße aus München…Chris

 

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@69sugar - super, ganz genau das habe ich mir auch gedacht!

 

Gruß

Marc

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    • Moin, sehr geehrter dieselbub, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkung:   Nach meiner "laienhaften" Einschätzung werden doch bei einer "normalen" HU beim örtlichen TÜV-Nord/GTÜ (und den anderen üblichen Verdächtigen) auch in gewisser Weise die Reibwerte der Reifen geprüft, oder etwa nicht ?   Das läuft doch (zumindest hier zu beobachten) immer ähnlich ab: Der/die Prüfberechtigten übernehmen das Fahrzeug und fahren achsweise auf im Hallenboden eingelassene (getrennte) Reibrollen. (Die sind wohl aus grobem / rauem Metallmaterial gefertigt). Dann setzt sich der Bremsenprüfstand in Gang und der Prüfberechtigte betätigt die jeweilen Bremsen. Dann kann man die Bremsleistung auf Anzeigen an der Wand (für den Bremser und die Beobachter gut sichtbar) ablesen (absolut / meist in "Kilo-Newton" , und auch relativ zueinander (also rechts-links). Zur besseren Einschätzung gibt auch noch einen Bereich mit "ampelmäßigen" Anzeigen: grün/gelb/rot.   Es müssen gewisse Mindest-Bremsleistungen erreicht werden. Damit ist dann doch auch das Gesamt-System (Brems und Reifen) geprüft und im positiven Falle die Verkehrssicherheit geprüft gegeben und wird entsprechend bescheinigt. Unzulässig niedere "Reibwerte" würden doch erkannt werden und entsprechend bemängelt.....oder etwa nicht ???   Hier sind die Hallen während der Öffnungzeiten meist offen und der Zustand ist der Witterung entsprechend: kalt, bei Nässe eben feucht, auch die Rollen des Bremsenprüfstandes. Und bei Nässe auch die Reifen der zu prüfenden Fahrzeuge.....   Nach Auskunft der hiesigen Prüfstelle (GTÜ) wird der Prüfstand mindestens jährlich gewartet und "kalibriert".   Kräder werden im Fahrversuch (in abgelegener Seitenstraße) hinsichtlich der Bremsleistungen geprüft, jedoch nur bei Temperaturen oberhalb von 5 Grad Celsius).   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig  
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