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Supachris

Bremstlichtschalter Feuchtigkeit beseitigen

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Hallo Profis,

 

bei meinem Smart (Citycoupe 450, BJ 2003) ist der Bremslichtschalter (leider mittlerweile schon zum dritten Mal) wieder defekt. Bzw. diesmal scheint er den Löffel noch nicht komplett abgegeben zu haben, denn die Warnleuchte (Dreieck und ABS) leuchten nur manchmal auf - ein anderes Mal wieder nicht.

 

Was ich nun dank Suche und Google schon weiß ist, dass der Bremslichtschalter zum einen zwar eine "Sollbruchstelle" im Smart ist, zum anderen aber durch Feuchtigkeit im Bremslichtschalter-Kasten die Biege macht. Häufig wohl ausgelöst durch Wasser das vom Bremspedal nach unten läuft.

 

Nachdem er bei mir noch nicht ganz hinüber ist, die etwas laienhafte Frage (sorry, bin kein Technik Profi), ob es eine Art Spay o.ä. gibt, das man von oben (also von der Manschette des Bremspedals) runter in den Bremslichtschalter-Kasten sprüht, das dann die Feuchtigkeit entfernt? Ich hoffe die Frage ist nicht allzu blöd, aber wie gesagt, "noch" leuchten die Warnsymbole nicht dauerhaft auf, daher habe ich halt noch Hoffnung, dass ich diesmal nicht wieder € 80 für den Austausch hinblättern darf... :-/

 

Vielleicht hat ja jemand einen Tipp. Wäre sehr dankbar!

 

Viele Grüße

Chris

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Wurde das original Ersatzteil vom Smart Center verwendet? Da ist ein neuer Deckel mit neuer Dichtung dabei.

Wurde der Schalter auch auf die richtige Länge eingestellt? Das ist wichtig.

Feuchtigkeit kannst Du mit Kontaktspray verdrängen, aber keinesfalls von oben über die Manschette des Bremspedals. Kontaktspray muss wenn dann schon in den Schalter an die Kontakte, was so vielleicht gar nicht möglich ist.

 

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von ottomike am 15.02.2016 um 07:23 Uhr ]

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    • Moin, sehr geehrte Forengemeinde !   Zusätzlich zu dem bisher genannten Aspekten gebe ich mal folgendes zu bedenken:   Die Verbrennungseigenschaften (Oxidations-Endprodukte) und die Schmierfähigkeiten hinsichtlich metallischer Komponenten sind doch nicht alles.   Auf dem Weg vom Einfüllen in den Fahrzeugtank bis hin zur Vernebelung durch die Injektoren kommen die Kraftstoffe doch (auch) mit einer Vielzahl anderer Bauteile (die wohl auch z.T aus nicht-metallischen Materialien bestehen) in Berührung und das ggf. über längere Zeiten oder gar dauerhaft. (Schläuche, Dichtungen, Intank-Pumpe, O-Ringe (auch in der HDP) u.v.a.m.).   Wie es da wohl um die Dauerhaltbarkeiten/Dichtigkeiten/Funktionalitäten bestellt sein mag ? (Mal abgesehen davon, daß auch diese ganzen Materialien einer natürlichen Alterung unterliegen und sowieso irgendwann wahrscheinlich aufgeben und dann zu erneuern sind, falls der Wagen dann nicht ohnehin aufgegeben wird.....).   Immerhin sind die in den alten Diesel-Smarts verbauten Materialien ja zu einer Zeit ausgwählt worden, als der Kraftstoff "HVO 100" wohl noch kein Thema war (so weit ich weiß).   Das Risiko (bei der Verwendung "neuer" vom Hersteller nicht explizit freigegebener Kraftstoff-Sorten) geht wohl jeder für sich selbst ein. Ist auch gut so. Ich bin dem Kraftstoff nicht abgeneigt, habe jedoch eine "gewisse Skepsis".   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig   
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