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smartehummel

mhd bremst mich in Kurven aus

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Huhu Gemeinde,

mein mhd, EZE 8.9.2011, km 73000 ca. hat "Befindlichkeiten". Ob es Zufall ist weiß ich nicht, aber. Seit 6 Wochen habe ich die Sommerreifen wieder drauf. Hinten habe ich neue Contis bekommen, vorne fahre ich noch die Alten, also die vor 3 Jahren mit verkauft wurden. Neuerdings, wenn ich, komischer Weise nur bei engen Linkskurven, fahre haut er mir das ESP oder ABS rein, meine Reifen quietschen sogar, so bremst er ab (1-2 Mal) und ich kann weiter fahren. VORNE KEINERLEI Anzeigen/Leuchten an. WAS kann das sein. Ich habe außerdem Spurplatten 20 mm pro Rad, hinten und vorne, die aber auch schon seit 2 Jahren und eine Tieferlegung, auch schon 2 Jahre. Vorher nix. Jetzt dieses Problem. Hat wer ne Ahnung was das sein kann und WAS für Kosten dann auf mich zukommen. Infos wären nett. Ich bin verzweifelt und ... Werkstätten kennt man ja, wenn ich da als Frau hinkomme, heißt es gleich... "fahren sie langsamer in die Kurven"... ich bin vorher in die Kurven "gehackt" und es ist nie was gewesen und jetzt... selbst bei geringer Geschwindigkeit haut er mir ABS/ESP -keine Ahnung- ohne Lichtmeldung rein. Mein OBD II bringt über Torque pro KEINE Fehlermeldung.

 

Jemand ne Idee, was das sein könnte!

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Packe vorne neue Reifen drauf und er fährt wieder, das ein bekanntes Smart Problem!!!

 

 


Der der gesagt hat ich mach nichts mehr an meinem Smart!:-D

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Genau, Problem bekannt !

 

 


Mein elektrischer Stuhl: 380 Volt unterm Sitz.

 

Brabus Exclusiv ED Cabrio . Lt. KBA 87 Stück in D zugelassen

 

Zweitwagen: Mini Cooper Cabrio

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Huhu... vielen lieben Dank für den Tipp. Hab neue Sommerreifen - auch vorne - und Problem gelöst!

 

Danke schön *freu* nun läuft mein Hobbit wieder ordentlich (y)

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    • Moin, sehr geehrter dieselbub, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkung:   Nach meiner "laienhaften" Einschätzung werden doch bei einer "normalen" HU beim örtlichen TÜV-Nord/GTÜ (und den anderen üblichen Verdächtigen) auch in gewisser Weise die Reibwerte der Reifen geprüft, oder etwa nicht ?   Das läuft doch (zumindest hier zu beobachten) immer ähnlich ab: Der/die Prüfberechtigten übernehmen das Fahrzeug und fahren achsweise auf im Hallenboden eingelassene (getrennte) Reibrollen. (Die sind wohl aus grobem / rauem Metallmaterial gefertigt). Dann setzt sich der Bremsenprüfstand in Gang und der Prüfberechtigte betätigt die jeweilen Bremsen. Dann kann man die Bremsleistung auf Anzeigen an der Wand (für den Bremser und die Beobachter gut sichtbar) ablesen (absolut / meist in "Kilo-Newton" , und auch relativ zueinander (also rechts-links). Zur besseren Einschätzung gibt auch noch einen Bereich mit "ampelmäßigen" Anzeigen: grün/gelb/rot.   Es müssen gewisse Mindest-Bremsleistungen erreicht werden. Damit ist dann doch auch das Gesamt-System (Brems und Reifen) geprüft und im positiven Falle die Verkehrssicherheit geprüft gegeben und wird entsprechend bescheinigt. Unzulässig niedere "Reibwerte" würden doch erkannt werden und entsprechend bemängelt.....oder etwa nicht ???   Hier sind die Hallen während der Öffnungzeiten meist offen und der Zustand ist der Witterung entsprechend: kalt, bei Nässe eben feucht, auch die Rollen des Bremsenprüfstandes. Und bei Nässe auch die Reifen der zu prüfenden Fahrzeuge.....   Nach Auskunft der hiesigen Prüfstelle (GTÜ) wird der Prüfstand mindestens jährlich gewartet und "kalibriert".   Kräder werden im Fahrversuch (in abgelegener Seitenstraße) hinsichtlich der Bremsleistungen geprüft, jedoch nur bei Temperaturen oberhalb von 5 Grad Celsius).   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig  
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