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Teasy1

Fragen vor dem Smart-Kauf

Empfohlene Beiträge

Hallo zusammen,

 

nach ein paar Jahren ohne einen smart spielen wir derzeit mit dem Gedanken, uns wieder einen neuen als Zweitwagen zuzulegen.

 

Mittlerweile gibt es ja ein etwas neueres Modell als das, was wir vorher hatten.

Wir hatten vorher den smart fortwo als Cabrio Baujahr 2004.

Wir haben ihn damals verkauft, weil der Krümmer gerissen war und wir nicht einsehen wollten, dass auch gleichzeitig der Turbolader mit gewechselt werden muss.

 

Deshalb jetzt die Frage, wie es bei dem aktuellen Modell (62kW) aussieht. Gibt es da auch die Probleme, dass bei ca. 60Tkm der Krümmer reißt?

 

Und dann noch eine Frage zum Verbrauch. Angegeben sind in den Unterlagen 6,4l/100km für innerorts und 4,4l/100km für außerorts.

Kommt das einigermaßen hin oder sind die tatsächlichen Werte wesentlich höher?

 

Wie sind generell eure Erfahrungen mit dem aktuellen Modell?

Auf was müssen wir ganz besonders achten?

 

Liebe Grüße

Teasy

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Hallo Teasy ,

das Krümmerrohr scheint kein Problem mehr zu sein. Weder beim 450 noch beim 451 habe ich von einer besonderen Schadenshäufung gehört. Bin nur Spassfahrer und kein Schrauber daher kann ich nur zum Verbrauch was sagen. Bei überwiegendem Betrieb in ländlicher, bergiger Gegend 6,2-7,7Ltr beim 451 62kW, 5.5 -6,5Ltr beim 450 Cabrio mit 45kW. Ich kenne niemand der die Normwerte im täglichen Betrieb schafft, auch bei anderen Marken nicht. Der Verbrauch des smarts liegt jenseits von gut und böse, wäre der Spass nicht, hätte ich schon längst keinen mehr!

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Welchen Spaß. :lol:

 

 


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smilie_iek_106.gif

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Spritmonitor.de

 

 

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Verbrauchswerte hängen von der Fahrweise und Fahrprofil ab.

Man muss nicht zwingend den Krümmer incl.Turbolader wechseln, es bestehen Reparaturmöglichkeiten.

Meistens reißen bei den 450-er Benzinern die Kürmmerbolzen ab.

Beim 451-er hast du die Möglichkeit auf zwei Benziner Saugmodelle (61/71PS) zurück zu greifen.

 

 

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    • Ich vermute - falls er nicht erneuert wurde, einen schwergängigen Kupplungsaktuator.  Die Kupplung selbst ist ziemlich sicher nicht das Problem. Würde sie so schlecht trennen, hättest du jetzt auch Probleme mit dem Rückwärtsgang.  Warum hattest du vorher das Problem nicht bzw ein anderes....  Ganz einfach die alte Kupplung hatte aufgrund ihres Verschleißes eine deutlich erhöhte Betätigungskraft. Deswegen hattest du mit ihr auch ein Ruckeln beim Anfahren.  Der Aktuator arbeitet in Verbindung mit dem Kupplungsdruckplattenfedern sozusagen im Ausgleich. Sprich die Feder im Kupplungsaktuator ist in etwa so stark wie die benötigte Kraft um die Druckplattenfedern zu betätigen.  Der kleine E Motor des Aktuators muss daher wenn das System in Ordnung ist, nur eine sehr geringe Kraft aufbringen um die Druckplattenfedern zu überwinden.  Mit steigendem Kupplungsverschleiß kommt dieses Gleichgewicht ins Ungleichgewicht.  Sprich die Druckplattenfedern lassen sich deutlich schwerer überwinden als die Feder im Aktuator es schafft. Der kleine Motor des Aktuators muss deutlich mehr Kraft aufbringen.  Das macht vor allem Probleme beim Anfahren da die Druckplattenfedern den Aktuator immer zurück drücken wollen und der Motor dagegen ankämpfen muss.  Es Ruckelt bzw der Wagen springt beim anfahren.  Im Aktuator verschleißt dabei die Kunststoffverzahnung in welcher die Aktuatorwelle aus Metall läuft. Denn das System ist eigentlich nicht dafür gedacht größere Kräfte zu übertragen.  Baue ich jetzt nur eine neue Kupplung ein kann es passieren, dass er zwar wieder super anfährt da die Kräfte zwischen Aktuator und Kupplung wieder ausgeglichen sind, jedoch hakt die Welle des Motors in der verschlissenen Verzahnung des Aktuators was das auskuppeln verlangsamt. Dadurch wird nicht sauber gekuppelt.  Auch leiden die Aktuatoren dazu undicht zu werden und von innen zu korrodieren, was sie zusätzlich langsamer macht.  Daher falls kein Aktuator auf der Rechnung stand meine Prognose. Wenn der neu ist wird er Kuppeln wie am ersten Tag.       
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