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EDD

Magnetventil A

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Moin zusammen ...

 

seit ein paar Tagen hat der Smart (450) von meiner Frau eine Macke. Die Motorkontrollleuchte geht an und wenn ich mittels OBD2 auslese, bekomme ich die Meldung das es am Magnetventil A eine Störung gibt und somit die Abgasklappe im Turbo nicht mehr angesteuert werden kann.

Im gleichen Zusammenhang wird ein Fehler für beide Lambdasonden ausgeworfen, der mir mitteilt, dass die Heizung der Sonden nicht funktionieren.

 

Lösche ich die Fehler und starte den Smart neu, dann bleibt die Leuchte nach dem Starten aus und springt auch nicht wieder an. Steht der Wagen allerdings mehr als 8 Stunden, so springt die Leuchte nach gut 3 Sekunden nach starten des Motors an und die Fehler tauchen wieder auf.

 

Ich habe inzwischen den kompletten Kabelstrang durchgeguckt um sicher zu sein, dass kein Kabel gebrochen ist bzw. sich irgendwo falsch Masse zieht.

 

Woran könnte es liegen, dass dieser Fehler immer wieder auftaucht? Wastgate ist gangbar und das alte Magnetventil A ist durch ein Neues ersetzt worden.

 

In diesem Sinne ...


Das Sozialverhalten mancher Menschen ähnelt immer mehr dem ständigem Betteln nach Schlägen

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...und wenns ein Diesel wär?

Einer mit zwei Lambdasonden und Magnetventil vor der Druckdose?

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    • Hallo Funman, Es geht um einen 451er, 05.2007 vom Band gefallen..... Da wurde beim Vorbesitzer bei einer Turboreparatur in einer Werkstatt gepfuscht. Habe die Schubstange vom Aktuator getrennt, der Hebelarm lässt sich bis zum geschlossen Anschlag, noch ca. 8 mm weiter in Richtung Druckdose bewegen.  Habe an der Einstellung nichts verändert, da die  montierte Unterdruckdose ja mit Druck aus dem Verdichteranschhluss versorgt wird, bewegt sich diese nicht. Wenn das Wastegate dauerhaft, wie geprüft geöffnet ist ,  kann der Turbolader nicht auf Drehzahl kommen. Das AGR Ventil, Mischrohr habe ich gereinigt, das war ca 1/4 des Querschnitt verengt.   Habe auch den Ansaugweg vom Luftmengenmesser bis zum Ausgang Ladeluftkühler einer Druckverlustprüfung unterzogen und für dicht befunden. Aus dem Boden des Ladeluftkühlers habe ca. 150 ml Öl abgesaugt. Bei Übernahme des Fahrzeugs, war der Ölstand zu hoch, im Endrohr war klebriger schmieriger Ruß. Der Ruß im Endrohr ist nun bei passendem Ölstand trocken, aber die Menge zu hoch. der User @maxpower879 hat hier: Link  den Umstand so erklärt, das bei fehlendem Ladedruck, die Kennfelder zu unpassenden Werte für die Einspritzmenge führen, da die extremen, fehlerhaften Betriebsbedingungen nicht berücksichtigt werden.   Hoffe, soweit die vielen Fragen beantwortet zu haben, mittlerweile habe ich meine selbst erstellte Diagnosesoftware soweit, das diese den Ladedruck aufzeichnen kann. Sobald mir das Fahrzeug wieder zur verfügung steht, werde ich das mal versuchen aufzuzeichnen.   Gruß Klaus  
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