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cabby

Radiocode Weg

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habe heute meine batterie ersetzt, jetzt ist der radiocode weg, gibt es eine möglichkeit oder bleibt nur wegschmeißen...

habe den smart vor 1 jahr gekauft von privat und der hat auch keinen code...

 

P.s. würde für die code hilfe wenns funktioniert auch bezahlen

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von cabby am 06.01.2012 um 21:55 Uhr ]

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Hallo cabby,

 

beim orginalen Smartradio kann dir nur das Sc helfen

kostet ca: 20,-€

 

 

 

-----------------

 

p3290017.jpg

 

 

 


p3290017.jpg

 

 

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Um welche Art Radio handelt es sich denn?

Ein Nur- Radio bzw. ein Kassettenradio kannste entsorgen, lediglich beim CD Radio würde sich der Aufwand überhaupt lohnen.

 

Erstmal kannst Du in der Mappe mit dem Bedienungsanleitungen nachsehen, oft wurde die Codekarte in den Umschlag der Bedienungsanleitung für das Radio eingeklebt.

 

Manchmal wurde auch bei der Auslieferung der Radiocode in der Smart-EDV fest gehalten, deshalb mal im SC nachfragen.

Die Gebühr entsteht normalerweise nur, wenn bei Grundig bzw. der Servicestelle nachgefragt werden muß, wenn der Code in der Smart EDV vorhanden ist, kostet es normalerweise nix!

 

Ansonsten hängt es wie gesagt von der Art des Radios ab!

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Manche kleben die Code Karte auch auf das Radio selber.... :roll:

 

 


Der der gesagt hat ich mach nichts mehr an meinem Smart!:-D

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Vielen dank Schonmal. Ich Rufe mal im sc an. Danke.

 

 

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also wenn das gehen soll, wären die codes schwachsinn....

 

 

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als ich bei meinem radio nach nem code gefragt habe im SC, wollten die bei grundig anrufen und mir 32€ dafür abziehen, bei Grundig kann man auch so anrufen, aber da hab ich nach 5 Versuchen, bei den gerade kein verantwortlicher da war aufgegeben und mir ein Clariton VZ401E gekauft. :)

 

 

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    • Moin, sehr geehrter dieselbub, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkung:   Nach meiner "laienhaften" Einschätzung werden doch bei einer "normalen" HU beim örtlichen TÜV-Nord/GTÜ (und den anderen üblichen Verdächtigen) auch in gewisser Weise die Reibwerte der Reifen geprüft, oder etwa nicht ?   Das läuft doch (zumindest hier zu beobachten) immer ähnlich ab: Der/die Prüfberechtigten übernehmen das Fahrzeug und fahren achsweise auf im Hallenboden eingelassene (getrennte) Reibrollen. (Die sind wohl aus grobem / rauem Metallmaterial gefertigt). Dann setzt sich der Bremsenprüfstand in Gang und der Prüfberechtigte betätigt die jeweilen Bremsen. Dann kann man die Bremsleistung auf Anzeigen an der Wand (für den Bremser und die Beobachter gut sichtbar) ablesen (absolut / meist in "Kilo-Newton" , und auch relativ zueinander (also rechts-links). Zur besseren Einschätzung gibt auch noch einen Bereich mit "ampelmäßigen" Anzeigen: grün/gelb/rot.   Es müssen gewisse Mindest-Bremsleistungen erreicht werden. Damit ist dann doch auch das Gesamt-System (Brems und Reifen) geprüft und im positiven Falle die Verkehrssicherheit geprüft gegeben und wird entsprechend bescheinigt. Unzulässig niedere "Reibwerte" würden doch erkannt werden und entsprechend bemängelt.....oder etwa nicht ???   Hier sind die Hallen während der Öffnungzeiten meist offen und der Zustand ist der Witterung entsprechend: kalt, bei Nässe eben feucht, auch die Rollen des Bremsenprüfstandes. Und bei Nässe auch die Reifen der zu prüfenden Fahrzeuge.....   Nach Auskunft der hiesigen Prüfstelle (GTÜ) wird der Prüfstand mindestens jährlich gewartet und "kalibriert".   Kräder werden im Fahrversuch (in abgelegener Seitenstraße) hinsichtlich der Bremsleistungen geprüft, jedoch nur bei Temperaturen oberhalb von 5 Grad Celsius).   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig  
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