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Lausfrau_mit_Smart

Nach Chiptuning: Motor geht oft aus

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Hallo zusammen!

 

Auch ich fahre einen -seit November chip-getunten - Smart CDi (Bj. 2007, ca. 85.000 km).

 

Es war immer toll mit meiner Kugel, bis er - vor einigen Wochen mit folgenden Problem anfing:

 

 

Mitten in der Fahrt „verschluckt“ sich der Motor und/oder geht schlagartig aus.

 

Details:

 

- Passiert sporadisch, bis zu 6 Mal auf 30km.

- nur beim Gasgeben (durch Gas loslassen fängt er sich manchmal wieder).

- Erst ab „eindrittel“ Gas. (Also quasi nicht, wenn man gaaaanz voooorsiiichtig Gas gibt).

- unabhängig von Fahrweise und Temperatur (allerdings bisher noch nicht im ganz kalten Zustand passiert).

- Direkt nach Ausgehen des Motors: Motor lässt sich nicht mehr starten; Nach ca. 1-2 Minuten warten „klickt“ etwas (ein Relais?), dann Starten wieder möglich.

- Nach Ausgehen des Motors: Ölwarnleuchte brennt.

- Nach mehrmaligen Ausgehen: Motorwarnleuchte brennt und bleibt an.

 

 

Auch ich habe schon eine kleine „Werkstatthistorie“ mit diesem Fall:

 

1. Besuch

Fehlerprotokoll: P 0203, d.h. „Zylinder 3 Einspritzventil Signal zu groß/ klein

oder Zylinder 3 Einspritzventil Stromkreis offen“

 

Nachdem auf Verdacht (negatives Fehlerprotokoll) der Kurbelwellensensor (OT-Geber) gewechselt wurde, lief er ca. 2 Wochen rund, dann trat das Problem erneut auf.

 

2. Besuch

Fehlerprotokoll: P0202, also „Zylinder 2 Einspritzventil Signal zu groß/ klein

oder Zylinder 2 Einspritzventil Stromkreis offen“.

Also wie beim ersten Mal, aber mit Zylinder 2 (Ohne Gewähr, ich bin mir aber relativ sicher, es war beim zweiten Mal Zylinder 2.)

 

Beide Werkstattmenschen sagten, am Einspritzventil könne es nicht liegen.

 

Bevor ich jetzt meinen dritten Werkstattbesuch starte, wollte ich Euch fragen, was Ihr dazu sagt? Was könnte es sein? Vielleicht die SAM??

 

Wichtige Zusatzinfo: Die Kugel ist leistungsgesteigert. Zuerst dachte ich, dass es höchstwahrscheinlich daran liegt. Komisch ist allerdings, dass das Chiptuning im November war und er erst seit wenigen Wochen (April) spinnt.

 

Wer hat ähnliches erlebt?

 

Danke schon jetzt für Eure Hilfe (bin bald am verzweifeln!) !!

 

Martina

 

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    • Hallo, ich habe mir den WIS-Eintrag "Kraftstoffbehälter absenken und positionieren" mehrmals durchgelesen, kann aber nicht alle Schritte nachvollziehen:     1.) Kraftstoffbehälter (1) mit Getriebeheber und Ausbauvorrichtung abstützen. 2.) Schrauben (2) herausschrauben. Einbau: Selbstsichernde Schrauben (2) erneuern. 3.) Schrauben der Größe M8 x 80 anstelle der Schrauben (2) ca. 5 Gewindegänge hineinschrauben. 4.) Schraube (3) herausschrauben. Einbau: Selbstsichernde Schraube (3) erneuern. 5.) Schrauben (4) lösen. Einbau: Selbstsichernde Schrauben (4) erneuern. 6.) Kraftstoffbehälter (1) vorsichtig absenken. Darauf achten, dass die elektrische Steckverbindung sowie die Kraftstoffleitungen an der Kraftstoffpumpe mit Tankgeber nicht beschädigt werden, da diese sonst zu erneuern sind. 7.) Einbau in umgekehrter Reihenfolge.   Verständnisproblem: Die 5 Originalschrauben verfügen jeweils über eine integrierte Unterlegscheibe. Ich hätte - analog zur Vorgehensweise beim Absenken des Hecks mit den Ablassschrauben - für das Absenken des Kraftstoffbehälters alle 5 Originalschrauben durch 5 Schrauben der Größe M8 x 80 mit passenden Unterlegscheiben ersetzt und dabei ca. 5 Gewindegänge hineingeschraubt. Laut dem 3. Schritt werden aber nur die beiden Originalschrauben links durch handelsübliche Schrauben ersetzt (von Unterlegscheiben ist keine Rede), die Originalschraube vorne in der Mitte kommt ganz raus und die beiden Originalschrauben rechts werden nur gelöst. So gesehen verstehe ich nicht, warum es überhaupt diese beiden Standarschrauben der Größe M8 x 80 braucht, denn stattdessen hätte man die Originalschrauben links - wie die beiden Originalschrauben rechts - nur lösen können und außerdem die Originalschraube vorne in der Mitte ebenfalls nur lösen.   Wie sehen oder machen das die erfahrenen Schrauber im Forum?
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