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Smart: Spürbarer Aufwärtstrend - Hybridstudie CROSSTOWN vorgestellt

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Tach alle!

 

Gefunden bei AMS und bei den Kollegen vom smart-roadster-board:

 

 

"Smart-Chef Ulrich Walker hat sich optimistisch über die Zukunft der defizitären Kleinwagenmarke von Daimler-Chrysler geäußert. Die Fixkosten seien bereits um 26 Prozent gesenkt worden, außerdem sei die Zahl der Händlerstützpunkte seit Jahresbeginn um mehr als über 20 Prozent in Europa gesteigert worden,

sagte Walker am Montag (12.9.) auf der IAA in Frankfurt.

Außerdem würden die Pläne für einen Markteintritt in den USA weiter vorangetrieben. "Die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft von Smart sind damit gestellt", sagte Walker.

 

Der inzwischen zurückgetretene Mercedes-Chef Eckhard Cordes hatte Smart nach den aufgelaufenen Milliardenverlusten in diesem Frühjahr ein 1,1 Milliarden teures Sanierungsprogramm verordnet, dass die Marke bis 2007 profitabel machen soll.

 

Offiziell soll über die Einführung der Nachfolgemodells des zweisitzigen Smart fortwo in den USA erst zum Jahresende entschieden werden. Beobachter gehen davon aus, dass Smart ab 2007 diesen Schritt gehen wird. Walker betonte auf der Automesse, dass in Kanada 2004 mehr als doppelt soviele smart wie geplant verkauft worden seien und dieser Trend sich auch 2005 ungebrochen fortsetze. "Das macht uns Mut für einen Markteintritt in die USA." Dort könnten jährlich etwa 20.000 Zweisitzer verkauft werden, hätten Marktuntersuchungen ergeben.

 

Walker betonte, smart habe in diesem Jahr den Absatz um elf Prozent gesteigert und in einem schwierigen Umfeld die Marktanteilte gesteigert. Walker stellte in Frankfurt die Studie eines "Smart Showcar Crosstown" mit Hybrid-Antrieb vor. Damit zeige man, dass dieser spritsparende Antrieb auch im Smart möglich sei. Bei dem geringen Verbrauch des Cityflitzers rechne sich Hybrid aber trotz der hohen Spritpreise nicht.

 

 

Smart Crosstown: Fortwo for future

 

Auf der IAA gibt Smart mit dem Showcar Crosstown einen Ausblick auf den möglichen Nachfolger von Fortwo und Fortwo Cabrio. Der ultrakurze Zweisitzer mit Hybridantrieb überrascht mit einem Design im Offroad-Look.

Mit dem Crosstown will Smart dem Publikum zeigen, was auf Basis des Fortwo alles möglich ist. Und tatsächlich: der Crosstown sieht aus, als wolle er gleich in den nächsten Dschungel abbiegen. Die fast waagrechte Motorhaube und der dominante Grill erinnern an Jeep und Co. Die steil stehende Windschutzscheibe lässt sich (nach Öffnen des elektrischen Verdecks) herunterklappen und komplett unter der Motorhaube verstauen. Und auch die außen liegenden Scharniere an Fronthaube und Seitentür verdeutlichen den Offroad-Anspruch.

 

Ein weiteres Merkmal der Studie, die im Rahmen eines Kreativ-Workshops entstanden ist, sind die wuchtigen Radhäuser mit breiten Leichtmetallrädern im Format 205/50 R16. Das fast senkrechte Heck wirkt kühl und abweisend. Der rechteckige Auspufftopf sitzt mittig im Stoßfänger. Die schmalen Heckleuchten sind in LED-Technik ausgeführt.

 

Dennoch lehnt sich das Design des Crosstown deutlich an den Fortwo an. Die in matten grün eingefärbten Body-Panels sowie die titanfarbene Tridionzelle erinnern ebenso an das Smart-Urmodell wie die kurze Karosse mit knappen Überhängen.

 

Der Innenraum gibt sich puristisch. Die Instrumententafel mit konkaven Flächen sitzt steil hinter einem Drei-Speichen-Lenkrad. Die Lüftungsdüsen sind in Walzenform ausgeführt, der Schaltknauf erinnert an eine Skaterrolle. Armauflagen, Sitze und Lenkrad sind mit braunem Leder im "Used-Look" bezogen. Direkt an der Bedieneinheit für Klima und Lüftung lassen sich auch PDA und USB-Stick anschließen.

 

Die Gesamtlänge des Crosstown liegt bei 2,68 Metern. Der Radstand beträgt 1,9 Meter (Fortwo: Länge 2,5 Meter und Radstand 1,51 Meter). Damit gibt der Crosstown einen ersten Hinweis auf die Größenabmessungen des neuen Fortwo, der in zwei Jahren auf den Markt eingeführt wird. Eine Serienproduktion des Crosstown ist zumindest in dieser Form nicht vorgesehen.

Showcar mit Hybridantrieb

Mit dem Crosstown zeigt Smart erstmals ein komplettes Fahrzeug mit Hybridantrieb. Zusätzlich zum bekannten Dreizylinder-Benziner mit 61 PS sitzt im Crosstown ein Elektromotor mit einer Leistung von bis zu 23 kW. Der Elektromotor übernimmt in Kombination mit einer Start-Stopp-Automatik die Arbeit beim Anfahren oder langsamer Fahrt. Sobald es schneller voran gehen soll, schaltet die Motorsteuerung den Benziner dazu. Die Höchstgeschwindigkeit ist wie beim Fortwo auf 135 km/h begrenzt.

 

Ähnlich den großen Hybriden von Lexus und Toyota sammelt der Crosstown überschüssige Bremsenergie wieder ein und speichert sie in der Fahrzeugbatterie.

 

Die Kraft wird dabei über ein automatisiertes Sechsgang-Schaltgetriebe auf die Hinterachse übertragen. Um die prinzipbedingten Schaltrucke beim Gangwechsel zu vermeiden, haben sich die Smart-Ingenieure beim Crosstown etwas einfallen lassen: Für einige Zehntelsekunden springt der Elektromotor ein, stellt die benötigte Antriebsleistung zur Verfügung und überbrückt so die lästige Zugkraftunterbrechung.

 

Trotz des um 85 Kilogramm erhöhten Gewichts spricht Smart von einer möglichen Verbrauchsreduzierung gegenüber dem Benziner (4,7 Liter /100 Kilometer) um etwa 15 Prozent.

 

Wann und in welcher Form der Hybridantrieb in Serie gehen wird, ist noch unklar.

Eine definitive Aussage bezüglich Umweltschutz hat Smart aber dennoch getroffen: Ab Frühjahr 2006 sind alle CDI-Modelle mit einem Partikelfilter erhältlich."

 

 

 

Dank an die Smart-Roadster-Boarder: CROSSTOWN

 

Ich weiß nicht...

 

I love you all!

 

schaefca :-D

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von schaefca am 13.09.2005 um 00:12 Uhr ]


I love you all!

 

smartsigvk6.jpgicon_biggrin.gif

 

Für GV ohne Horst S.!*

 

*GV = Grevenbroich • Horst S. = Horst Schlimm, Schlamm, Schlämmer

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