Moin, sehr geehrte/r DerÜberfragte, sehr geehrte Forengemeinde !
Erst einmal ein herzliches Willkommen von mir im Forum !
Auf die Frage:
Ich bin da eher beim @Ahnungslos :
M.M.n. wurden hier ja nun die "elektrotechnischen/elektronischen" Aspekte ausgiebig geprüft/getestet/gemessen......
Aber ich gebe mal zu bedenken:
Wie sieht es denn mit der "mechanischen Seite" aus bzw. deren "Überprüfungsmöglichkeiten" ?
Vor dem Anschieben/Anziehen/Anrollen des Smarts (ganz ohne Benutzung des elektrischen Anlassers) würde ich "schonender" vorweg mal Folgendes versuchen:
Den Smart (abseits öffentlicher Verkehrsflächen) hinten sicher aufbocken, daß die hinteren Räder frei hängen. Dann bei getretener Fußbremse und Zünd-Schlüsselposition auf "1" den Schalthebel aus der "Parkposition/R" auf "N" bewegen.
Wird dann das "N" im KI auch wirklich angezeigt ? Ist dann auch wirklich das Getriebe in der "N"-Position geschaltet ? Kann man so beide (angehobenen) Räder leicht und frei in beide Richtungen drehen (natürlich ohne Bremse) ? (Dazu beide Räder gleichzeitig händisch bewegen/drehen. Die Arm-Spannweite von normalgewachsenen Mittel-Europäern düfte dazu ausreichen.)
Wenn DAS so weit geprüft ist und auch wirklich alles "fluffig" und leicht sich bewegen lässt....
In der "N"-Position: Bei ausgeschalteter Zündung den Motor an der Zentralschraube der Riemenscheibe in Drehrichtung mehrere Male (einige KW-Umdrehungen) mit geeignetem Werkzeug langsam drehen. Mal abgesehen von der zu erwartenden Verdichtung müsste der Motor sich auch "fluffig" und leicht drehehen lassen.
Wann DAS dann alles "i.O." zu sein scheint: Erst dann würde ich ein "Anschieben/Anziehen/Anrollen" des Smarts (ganz ohne Betätigung des (vermeintlich "heilen") elektrischen Anlassers) versuchen wollen.....
Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt
hedwig
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