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llleeexxx

Hamburg Smart 451 / 175k km / 61PS / kein Tüv

Empfohlene Beiträge

Hallo zusammen,

 

leider muss ich mich von meinem Smart 451 / 175k km / 61PS / kein Tüv trennen (Hamburg Barmbek). Anfang des Jahres 2022 wurde die Bremsflüssigkeit gewechselt, seit dem ist das Bremspedal schwammig (hat aber ordentlich gebremst). Damit ist die Kugel nicht über den Tüv im Oktober gekommen (einziger Mangel) und seitdem steht er bei der Smart-Werkstatt. Der Meister findet den Fehler nicht, Bremsen entlüften reicht nicht, StarDiagnose macht er trotz Bitte nicht (weil ja die ABS-Leuchte nicht leuchtet) und Hauptbremszylinder wurde nicht gewechselt.

Es wurden folgende Dinge in den letzten zwei Jahren von der Fachwerkstatt durchgeführt:

neue Kupplung

neue Lichtmaschine

Auspuff Krümmerrohr neu

und weitere Sachen...

 

Wer hat Interesse daran, den Smart zu übernehmen und wieder fit zu machen? Oder auszuschlachten?

Viele Grüße

 

Smart 451

Benzin

Erstzulassung 2007

kein StartStopp

Ölwanne vor zwei Jahren neu

keine Sitzheizung usw.

pure Ausstattung

Smart Subwoofer unterm Fahrersitz

neue Kupplung

neue Lichtmaschine

Auspuff Krümmerrohr neu

Hintere Bremsen neu

 

 

 

 

2023-01-16_17h15_14.jpg

bearbeitet von llleeexxx

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Du solltest eher die Werkstatt wechseln. 

 

Lüftspiel der Trommelbremse hinten korrekt einstellen und mit Stardiagnose entlüften und ich gebe dir Brief und Siegel das die Karre wieder anstandslos bremst! 

 

Alleine die Aussage, dass er die Bremse nicht ordnungsgemäß entlüftet (mit Stardiagnose) weil ja keine ABS Kontrolllampe an ist, finde ich mehr als grenzwertig. Bzw zeigt es, dass der "Gute" wohl nicht genau weiß was er tut....

bearbeitet von maxpower879

Smart 450 Cabrio 2002 599 71 PS 

Smart 451 2007 Turbo Cabrio 115 PS 

Seres 3 

 

 

 

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@llleeexxx

Genau so etwas suche ich ... habe Dir eine PN geschrieben.

Lg

  Marcel

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Ja, wenn die Bremsbacken nicht eng an der Trommel anliegen, geht der halbe Pedalweg verloren, um die Backen an die Trommel anzudrücken und dann greift erst die Bremskraft. Was soll der Wagen denn kosten? Ansonsten komme ich Morgen vorbei


 

Echte Autos haben den Motor hinten...

...nur Kutschen werden gezogen

 

signatur.jpg

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    • Moin, sehr geehrter Ralf_47, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkungen: und: und:   Ich gebe mal (aus eigener Er-Fahrung (im Wortsinne)) folgendes zu bedenken:   Bei "modernen Fahrzeugen" (zu denen ich auch die Smarts 450er rechne) sind die Fahrwerksfedern "scharf kalkuliert" (Kosten, Gewicht, Haltbarkeiten u.v.a.m....). "Früher" waren solche Teile eher "überdimensioniert" und hielten oft länger als das sonstige Fahrzeug. Diese Zeiten scheinen vorbei zu sein....Fahrwerksfedern sind zu Verschleißartikeln geworden wie z.B. Reifen, Bremsen, Lichtmaschinen i.v.a.m.).   Bei den beiden 450er Smarts cdi hier (seit ca. 20 Jahren im Betrieb und jeweils deutlich über 200 000 km) müssen diese Federn (vorne wie hinten) häufiger getauscht werden, wegen Bruchs derselben....Oft nach ca. 80 000 - 120 000 km Standzeiten oder auch schon mal früher, gezählt habe ich nicht...   In der "Frühphase" des Autolebens der 450er hier haben das dann noch die "Glaspaläste" kostenlos auf Garantie, später auf Kulanz, erledigt.....nach mehr als 10 Jahren scheint auch das vorbei zu sein. (Die von "denen" eigenbauten neue Federn waren "schwarz-glänzend" lackiert ohne Farbmarkierungen und/oder irgendwelche Aufkleber. Nachfragen meinerseits wurden nur mit "sind Werksfedern" beantwortet...Oft haben die Glaspaläste das von einem Tag auf den nächsten erledigt gehabt, leider auch mal mit (von mir zu spät erkannten) Schäden z.B. an den vorderen Gummilagern der Querlenker. Die Federbeine hatten sie mutmaßlich oben mittels Schlagschrauber gelöst und dann nach unten zum Federwechsel abgeklappt ohne die Gummilager der Querlenker zu lösen. Dadurch dürften die Gummilager vor-geschädigt worden sein. Musste wohl schnell gehen, durfte kein Geld kosten, und könnte ggf. auch "handwerksgerecht" gewesen sein. Ich weiß es nicht...).   Seit einiger Zeit verwende ich beim Wechsel in Eigenregie die sehr preiswerten Federn aus fernen ostasiatischen Ländern. Das Paar jeweils im üblichen Versandhandel um die 20 Euro incl. Steuern und Versand. Die Federn sehen den "Werksfedern" sehr ähnlich, sind auch "schwarz-gänzend" lackiert und ohne Farbmarkierungen und/oder Aufkleber....großartige Unterschiede beim Fahren merke ich nicht (evtl. bin ich auch zu unsensibel).....Länger halten diese Federn aber auch nicht. Die Prüfberechtigten (z.B. TÜV u.v.a.m.) sehen natürlich, daß diese Federn mutmaßlich neueren Datums sind, sagen nichts, bemängeln aber auch nichts...   IMHO bringt der Einbau irgendwelcher Super-Duper-Marken-Federn (oft zu selbsbewussten Preisen) im alltäglichen Gebrauch keine Vorteile hinsichtlich der zeitlichen oder besser der KM-Haltbarkeiten....   (Nun könnte man ja noch an die Oberflächenbeschichtung der Federn denken....Habe in letzter Zeit die neuen Federn auch zusätzlich noch lacktechnisch mit Grundierung (Brantho-Korrux 3 in 1) und gutem KH-Decklack aufbereitet. Alles in "air-brush", (damit auch die Prüfberechtigten keinerlei Unterschiede zur Werksfeder feststellen können, z.B. an der Lackoberfäche..). Trotzdem halten solche Federn auch nicht länger....die Haltbarkeit hat wohl mit der Oberflächenbeschichtung wenig zu tun...).   In den Einbau-Anleitungen zu den hinteren Federn wird auf die vorgeschriebene Einbauposition (10 Grad Versatz zur gedachten Mittel-Linie) hingewiesen...Für die vorderen gibt es auch eine vorgeschrieben Position..... Bis vor einiger Zeit habe ich das nicht gewusst und/oder nicht daran gedacht und nicht beachtet (die Einbau-Positionen wurden also eher zufällig). Seit einigen Wechseln mache ich das aber... Unterschiede im Fahrverhalten oder den Haltbarkeiten habe ich nicht feststellen können. Bei den HU halten sich die Prüfberechtigten zu diesen Punkten auch zurück...oder sie prüfen und/oder wissen das nicht. Ich weiß es nicht.   Und zu den unteren Gummi-Federtellern: Wie andere schon schrieben: Wenn der Hersteller (MB) nicht liefern kann (oder möchte), mal bei anderen Herstellern schauen. Die haben auch schöne........Gummi-Teller. Kann man entsprechend passend modifizieren... Oder mal bei den Gummi-Produkten der Industrie schauen (z.B. Gummi-Unterlagen für Werkzeugmaschinen (z.B. Drehbänke u.ä.m.)) oder Auflagen (z.B. für hydraulische Wagenheber). Da gibt es oft erstaunlich ähnliche (oder passend zu machende) Produkte...und auch die Gummi-Mischungen (Härte) könnten den Anforderungen des 450er genügen... Aber DAS prüft der Prüfberechtigte bei der HU wohl eher auch nicht....   Fazit: IMHO bringt die Verwendung von teureren (mutmaßlich/wahrscheinlich) "Markenfedern"  beim 450er Smart hinsichtlich längerer Standzeiten (mehr KM) keine Vorteile.   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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