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camecasi

Weicheres Fahrwerk? (451er)

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Gibt es eine Möglichkeit, weichere Dämpfer oder gar ein weicheres Fahrwerk in den 451er (07/2009)zu verbauen?

 

Also mir ist schon bewusst, dass man aufgrund des kurzen Radstandes und des geringen Gewichtes nicht viel erwarten kann und folglich mehr Bodenwellen und Unebenheiten mitbekommt, als mit einem „Kleinwagen“. Jedoch finde ich den Smart was die Federung/Dämpfung angeht, schon recht ruppig. Daher dachte ich, es müssten doch evtl. Dämpfer geben, die etwas weicher sind und nicht jede kleinste Macke im Asphalt durch kommen läßt. Vielleicht sind auch die Dämpfer nicht mehr top. Der Smart hat jetzt gerade mal 45.000 runter… im Grunde sollten die Dämpfer noch i.O. sein, oder?

 

Was ich mir erhoffe wäre natürlich ein etwas angenehmeren Fahrkomfort. Preislich sollte es natürlich nicht den Rahmen sprengen. Allerdings denke ich mir auch, je weicher das Fahrwerk um so schwammiger wird der Smart (was er so ja schon ist).

 

Wie sieht es mit einem Austausch-Fahrwerk (z.B. Bilstein B14) aus?

Tiefer = mehr stabilität aber auch weniger Komfort?

 

 

LG

Carsten

 

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smart und Fahr-Komfort sind 2 Dinge die nicht so recht zusammenpassen.

Hier Komfort einzubauen hieße unfahrbar.

Ein smart wird immer "hart" sein. Wobei "hart" ein sehr individueller Eindruck ist.

Mein 451er Serienfahrwerk empfand ich bei Bodenwellen als hüpfend, und insgesamt instabil.

Der Einbau eines B14 hat diesen Eindruck beseitigt. Der gefühlte Kontakt zur Straße ist wesentlich besser geworden. Durch andere Fahrer wurde nach dem Umbau eine verbesserte Fahrstabilität bestätigt.

Die resultiert aber nicht aus der Tieferlegung, die ist nur optischer Nebeneffekt.

 

Mehr Komfort hat das ganze aber nicht gebracht; hatte ich aber auch nicht erwartet.

Ich hab´s wegen der besseren Fahrstabilität getan. Der Komfort hat sich aber auch nicht negativ entwickelt.

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von passion-herby am 27.08.2013 um 12:21 Uhr ]


Ich hab keine Ahnung, davon aber jede Menge

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Ah okay. Nun, das mit dem Bodenkontakt fällt mir in Kurven auf, wenn da eine ordentliche Querfuge ist. Dann habe ich das Gefühl, das ich kurzfristig den Kontakt zum Boden verliere. Zumindest empfinde ich das so und ohne Servolenkung spürt man das evtl. mehr als mit. Kann aber auch daran liegen, das der Smart "vorne" einfach zu leicht ist. Das mit der Stabilität ist auch so ein Thema.

 

 

 

 

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Genau das ist meine Rede. Für mich hat sich dieses Verhalten durch das B14 wesentlich verbessert, obwohl es sich eben immer noch "hart" anfühlt.

 

 


Ich hab keine Ahnung, davon aber jede Menge

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Okay :)

 

Dann, wenn überhaupt, eher eine allgemeine Fahrwerks-Optimierung in Betracht ziehen.

 

THX

 

Carsten

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Hi,

 

super Thema. Seit wir vor 2-3 Wochen den Smart gekauft haben denke ich auch darüber nach, da das Fahrverhalten schon etwas gewöhnungsbedürftig gegenüber Autos mit längerem Radstand ist.

Die Nickbewegung stört mich hier nicht mal so sehr, sondern eher das brettharte Fahrwerk in Kombination mit Kurvenstabilität. So hart wie es ist, finde ich das Kurvenverhalten ziemlich schlecht.

 

Oft habe ich schon gelesen, dass auch schon die H&R Federn einiges bringen soll, wobei ich mich frage ob diese härter oder weicher sind. Ich denke man könnte mit der richtigen Kombi aus Federn und Dämpfer einiges an Komfor und gleichzeitig auch Stabilität gewinnen.

-----------------

Gruß,

Lars

 


Gruß,

Lars

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Aus nem smart läßt sich konstruktionsbedingt keine Sänfte basteln.

Die Wahrscheinlichkeit, eine funktionierende Kombination aus Dämpfer und Feder zu erwischen, ist in Form eines kompletten Fahrwerkswechsels am größten.

Der Tausch von nur Feder oder nur Dämpfer kann, muss aber nicht funktionieren.

Ich habe meinen 451 beim Sicherheits-Top-Training in Linthe

wahrlich gequält und bin dank B14 heil durchgekommen. Das erste Training mit Serie war dagegen bedenklich.


Ich hab keine Ahnung, davon aber jede Menge

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Hi Herby,

 

das hört sich gut an. Vll. finde ich ja mal bei einem Treffen in Stuttgart einen Smart der das B14 verbaut hat.

 

Das der Smart nie eine Sänfte wird, ist mir durchaus bewußt und war auch gar nicht mein Ziel, sondern vorallem ein besseres Kurvenverhalten ohne dass die Gulliverhalten merklich schlechter wird ;-)

Das dies beim Verbauen eines kompletten Fahrwerks am ehesten erreicht wird ist mir ebenfalls klar, da Seriendämpfer vom Hersteller auch mit den Serienfedern geprüft, getestet und abgestimmt werden.

 

1. Frage: Was macht den Smart so hart? Dämpfer oder Feder? (aus meiner Sicht die Feder - wieviel Spiel hat die Serienfeder also?)

2. Frage: Wieviel Bewegungsspielraum hat der Dämpfer bevor er durchschlägt? Gas- oder Öldämpfer


Gruß,

Lars

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Hi,

1. Der Kompromiss zwischen Fzg.-Gewicht und Feder/Dämpfer.

Ich erklär mir das so, dass eine, aus Gewichtsgründen, relativ weiche Feder mit nem strammen Dämpfer aufgefangen werden muss. Die vordere Feder ist z.B. weicher als die hintere.

Das Gefühl der "Härte" kommt also wohl vom Dämpfer.

 

2. Gas oder Öl spielt dabei wohl keine Rolle.

Wenn der einwirkende "Schlag" durch die Feder nicht mehr aufgefangen werden kann, schlägt der Dämpfer auf den Anschlag. Welcher Weg da zur Verfügung steht, hängt von der Länge und der Federrate ab.

Einige Federn werden ja härter je mehr sie zusammengedrückt werden.

 

So seh ich das; wenn hier eventuell Experten mehr wissen - macht uns bitte schlau.

 

Grüsse

herby

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von passion-herby am 29.08.2013 um 13:48 Uhr ]


Ich hab keine Ahnung, davon aber jede Menge

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Kann das B14 auch nur wärmstens empfehlen, je nachdem wie tief/hoch man es dreht kann ich mir vorstellen das man sogar einen gewissen Komfotgewinn bekommt, laut Tüv-Gutachten hat es schließlich um 1cm verlängerte Einfederwege. Was komplett weg ist und mich sehr freut ist das nicken, ansonsten hat sich mMn die Kurvenlage verbessert, es macht nicht mehr den Eindruck als wollte er umkippen und wenn man es übertreibt dann untersteuert er halt in Richtung Kurvenrand.

 

 

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Ich fahre - beruflich bedingt - momentan viele Mietwagen. Das reicht vom Golf, Focus, Astra manchmal auch bis zum 5er BMW.

 

Aber egal, welches Miet-Fahrzeug ich gefahren habe, der Umstieg auf meinen 2009er Smartie ist, was das Fahrwerk angeht, jedes Mal wieder eine Herausforderung.

 

Ich hoffe, dass es Daimler gelingen wird, mit der 2014 erscheinenden 3. Generation ein halbwegs komfortables Fahrwerk zu entwickeln, denn das Fahrwerk ist die größte Schwachstelle bei diesem liebenswerten kleinen Stadtauto!

 

Gruße Gerald


Gerald aus Berlin

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Quote:

Am 30.08.2013 um 20:02 Uhr hat Gerlin geschrieben:


Ich hoffe, dass es Daimler gelingen wird, mit der 2014 erscheinenden 3. Generation ein halbwegs komfortables Fahrwerk zu entwickeln, denn das Fahrwerk ist die größte Schwachstelle bei diesem liebenswerten kleinen Stadtauto!



Gruße Gerald

 

Renault wird das schon hin bekommen :-D

 

 

-----------------

9497164mza.jpg

 

Gruß vom hohen Westerwald

HP

 

Smart Cabrio Passion, CDI, 54 PS, Bj.2010, ganz Schwarz, Design Rot, Normverbrauch 3,3 l

Toyota Prius III Vollhybrid, Nova weiß Metallic, Normverbrauch 3,9 l

 


A 180 CDI, Autronic, 2012

Passion Cabrio, CDI, 2010

 

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