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honollulu

Brauche Eure Hilfe...Turbo schaltet sporadisch nicht mehr zu

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Hab da ein Problem seit gestern. Iss ein 700ccm Benziner Passion Bj.2004. Gestern gleich noch das Wastegate und das Relais mit den drei Schlauchausgängen tauschen lassen. 1 Neuer Schlauch wurde eingesetzt weil er porös war. Ein kleiner Riss im Krümer wurde geschweist und der Turbo überprüft auf Funktion und Risse.

 

War nichts von den Sachen anscheinend. Immer wenn er "kalt ist" geht der Turbo, wenn ich dann ne Zeit lang fahre so ca. 3 Kilometer dann fällt er wieder aus.

 

Wenn ich ihn dann wieder abstelle so 5-10min funktioniert wieder alles.

 

Weis da irgendwer von Euch Rat? Wollte ihn eigentlich verkaufen und mir nen anderen holen und jetzt funkt mir das Problem dazwischen. :(

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von honollulu am 26.04.2011 um 08:39 Uhr ]

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Was beschäftigst Du Dich damit? Wenn die Arbeiten in einer Werkstatt ausgeführt wurden, dort wieder hinbringen und beanstanden!

 

Ansonsten, sicher das es nicht der Notlauf ist? Schon mal Fehlerspeicher auslesen lassen?


 

Echte Autos haben den Motor hinten...

...nur Kutschen werden gezogen

 

signatur.jpg

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ich beschäftige mich damit weil die Werkstattrechnung immer höher wird desto länger sie suchen ^^ Gute Frage...

 

Fehlerspeicher anscheinend kein Fehler gespeichert.

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ich weiss auch nicht genau obs der Turbo ist...er hat halt nach ein paar Kilometer keine Leistung mehr.

 

Kann mit keiner helfen?

 

LG

 

Andreas

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Hihi,

ich hatte vor einigen Jahren auch das Problem, das die Leistung nicht mehr gekommen ist. Nach dem ausschalten ging er dann wieder eine Weile. Da war der Querbeschleunigungssensor kaputt. Kann mich aber nicht mehr genau erinnern, wie sich der Fehler konkret geäußert hat.

Grüße, Otto

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Erstmal, ein Turbo "schaltet" sich nicht zu .

 

Erst wenn Abgas erzeugt wird, durch Benzin/Diesel und Verbrennung, dann tourt er hoch und sorgt für "Druck" .

 

Ergo: Kein Benzin, kein Diesel, kein Ladedruck, keine Power .

 

Da wir die Vergaser-Ära hinter uns haben, entscheiden 100 Parameter in der ECU ob und wieviel Benzin durch die Düsen rauscht .

 

Kein Sprit kein Fun (Kein Ladedruck)

 

 

 

-----------------

Remember the Times when Sex was Safe und Fuel cheap.

Focus-CC 2.0 Bifuel LPG

Smart Passion 11/2007 71PS

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von Focus-CC am 21.03.2011 um 20:45 Uhr ]


Mein elektrischer Stuhl: 380 Volt unterm Sitz.

 

Brabus Exclusiv ED Cabrio . Lt. KBA 87 Stück in D zugelassen

 

Zweitwagen: Mini Cooper Cabrio

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Gib mal in die SuFu QUERBESCHLEUNIGUNG ein und guck, ob Dein Fehler vielleicht in diese Richtung geht. Von einer brennenden ABS Leuchte hast ja nichts geschrieben. Es gibt z.B. einen Betrag dazu vom 03.02.11.

Bei mir wars damals vorallem bei feuchten Witterungsverhältnissen. Hab meine Rechung von 2005 gefunden. Der Sensor hat 80 Euro gekostet, mit Einbau und Kurztest waren es insgesamt 132 Euro plus Steuer.

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ja ottomike..den hab ich schon gelesen...vielen Dank!! Bei mir schaltet der Motor in den Notlauf ohne ESP oder ABS Lampe. Denke also dass es die nicht ist.

 

Ich lösche heute Abend nochmal den Fehlerspeicher...vielleicht haben die Pfeifen von Mercedes nach Austausch des Wastegates den Fehlerspeicher vergessen!?

 

Oder sie haben mir das Wastegate eingebaut ohne es einzustellen oder so und jetzt bekommt der Turbi zu viel Druck und schaltet deswegen in den Notlauf...

 

Fragen über Fragen aber ich komm der Sache schon auf den Grund ^^

 

Danke für Deine Hilfe!!

 

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Was ist denn eigentlich getauscht worden?

Wastegate ist ja keine einzeln tauschbare Baugruppe, sondern in den Krümmer integriert.

Krümmer? Druckdose? Pneumatikventile und -schläuche?

Vielleicht fällt Lader gar nicht wegen Erwärmung aus, sondern weil du erst bei warmem Motor mehr Ladedruck abrufst?

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von r-panther am 22.03.2011 um 16:27 Uhr ]

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hihi,

beim Querbeschl.Sensor gehts glaube ich gar nicht um den Notlauf, der nimmt die Leistung weg, weil er meint: jetzt wirds brenzlig!

Den Krümmer hatte ich bei mir erst vom Turbo getrennt, weil ich den Krümmer ersetzt hatte. Selbst wenn das Wastegate von der Steuerstange abfällt, haste noch einiges an Leistung (bis ca. 100km/h) und zwar dauerhaft. Mit den Notlauf selbst hab ich keine Erfahrung und kann daher nicht sagen, wie leistungsschwach sich der äußert.

Du kannst höchstens mal nachsehen, ob die Druckschläuche wieder richtig angeschlossen wurden. Bei dem Link sind weitere Links anbei.

 

http://www.smart-forum.de/modules.php?op=modload&name=Forum&file=viewtopic&topic=112602&forum=19

 

Weiß aber nicht, ob Du viel siehst, solange der Auspuff (und die Crashbox) dran sind. Das Abnehmen dauert ca. 15 Minuten, beim ersten mal 30. War ja erst alles unten, so dass die Schrauben gut gehen.

Wenn Du dich mittig auf dem Rücken von hinten unter das Auto robbst siehst Du sehr gut die Wastgate-Stange, die mit der Druckdose verbunden ist.

Stell doch nochmal einen neuen Tread mit einer anderen Überschrift ein, meine Meinung, es ist kein spezielles Turbolader-Problem.

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die Druckdose ist getauscht worden und ein Ventil....mitlerweilen glaub ich auch nicht mehr dass es der Turbo ist sondern der Notlauf.

 

Währ geil wenn ein Admin oder so den Thread ändern könnte in "Smart geht sporadisch in den Notlauf" :))

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Quote:

Am 22.03.2011 um 19:31 Uhr hat honollulu geschrieben:
die Druckdose ist getauscht worden und ein Ventil...


 

Nach dem Tausch der Druckdose MUSS die Regelstangenlänge präzise eingestellt werden!

 

Wurde das gemacht?

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ganz genau panther dass hab ich mich auch gefragt...die Mercedes Werkstatt sagt ja...aber mitlerweilen weiss ich dass ein Lehrling meine Sachen gemacht hat....ich hab jetzt Montag einen Termin in einer FREIEN Werkstatt meines Vertrauens einen und lass den Wagen vor Ort....da hätt ich übrigens gleich hinfahren sollen, hab dis aber aus bequemligkeitsgründen nicht getan :( Danke für Deine Hilfe!!

Aber glaubt mir dass hat noch ein Nachspiel mit der Werkstatt...jetzt weiss ich auch warum man gleich bar oder mit EC Karte zahlen muss... :-x

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Quote:

Am 20.03.2011 um 12:11 Uhr hat CDIler geschrieben:
Was beschäftigst Du Dich damit? Wenn die Arbeiten in einer Werkstatt ausgeführt wurden, dort wieder hinbringen und beanstanden!


Jetzt Frage ich mich wieso Du nicht gleich die Reparatur beanstandet hattest? Wenn cih am Auto ein Problem habe und es raparieren lasse und dadurch ein neus Problem habe oder das alte Problem nicht weg ist, hat die Werkstatt versagt bzw. keine Abhilfe geleistet. Entweder zahle ich dann nicht oder ich lasse nachbessern :roll:


 

Echte Autos haben den Motor hinten...

...nur Kutschen werden gezogen

 

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der Smart ging nach der Reparatur knappe 80km lang...somit iss für die Werkstatt das alte Problem gelöst :(

 

Und wie du sicher weisst muss man Rechnungen gleich per Karte oder bar begleichen...somit wars das dann wohl...ausserdem such ich hier nach Antworten wie sich das Problem beheben lässt und nicht nach Feststellungen was ich falsch gemacht habe ....

[ Diese Nachricht wurde editiert von honollulu am 23.03.2011 um 08:59 Uhr ]

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Quote:

Am 23.03.2011 um 06:05 Uhr hat honollulu geschrieben:
...die Mercedes Werkstatt sagt ja...

]

 

Frag doch mal harmlos nach der Einstellvorschrift, die Antwort wäre interessant.

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der Meister hat zu mir gesagt, dass das nicht sein kann weil sie die Druckdose sammt Stange fertig eingestellt geliefert bekommen...der behandelt mich wie einen Vollidioten...deswegen können die mich mal...wenn der Wagen wieder funktioniert fahr ich wieder hin.....und klär sie auf :)

 

 

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Ja, man weiss erst am Schluss, wer der Vollidiot ist. Vollidioten kann und muss man nicht aufklären.

 

Bei der Herstellung von Lader und Krümmer (bei verschiedenen Herstellern) ergibt sich von den Anschlussschraublöchern der Druckdose bis zum Kurbelbolzen der Wastegateklappe eine schwer bis gar nicht tolerierbare (und daher wohl aus Kostengründen auch nur grob tolerierte) sog. Masskette, die eine individuelle Anpassung der Regelstangenlänge in jedem Fall erfordert.

Hier könnte die Ursache für dein Problem liegen.

 

Obwohl ich die Herstellereinstellvorschrift auch nicht kenne, habe ich durch Vermessung einwandfrei funktionierender bzw. unveränderter Syteme für grosse Druckdosen herausgefunden, dass eine Vorspannung der Stange von genau 2,0 mm erforderlich ist.

Die Einstellung ist dann ok, wenn bei gelöster Stange in Ruhestellung und fest geschlossener Klappe die Stange gegen ihre Federkraft um 2mm zum Bolzen hin gezogen werden muss, damit sie sich montieren lässt.

Ich habe das durch Anlegen eines 2mm-Bohrers an den Kurbelbolzen gemessen, der dann noch gerade durch die Stangenbohrung passen muss (im Ruhezustand vor der Montage).

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von r-panther am 23.03.2011 um 19:36 Uhr ]

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Ah, das ist interessant! Eine leichte Vorspannung macht ja auch Sinn, damit die Wastegate-Klappe zu ist. Hatte vor kurzem eine Frage zu dem Thema ans Forum gerichtet, aber keine Antwort bekommen. Bei mir hat die alte Stellung in etwa gepasst, dass mit den 2 mm kommt gut hin und ich habe keine Probleme.

Was ist eigentlich, wenn es nicht korrekt eingestellt ist? Wenn es zu locker ist, fehlt dem Turbo die Leistung, das ist klar. Wenn es zu streng sitzt, macht es nicht (genügend) auf.

Und dann kommt es zu welchen Fehler(n)? Zu den oben beschriebenen?

Lt. meinem Smart Reperaturbuch muss die Stange mittels einer Unterdurckpumpe (angeschlossen an die Stelle der Dose, wo normal der rot-schwarze Schlauch sitztmit 550mbar plus/minus 10) auf einen Millimeter Ausschlag eingestellt werden.

 

Die 2mm Methode kommt mir dagegen einfach und realistisch vor.

 

So long...

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Die "Unterdruckmethode" aus dem Bücheli-Leitfaden basiert ja auf Werksangaben und bezieht sich wohl noch auf kleine Druckdosen.

Diese werden ja über Magnetventil mit Ladedruck beaufschlagt. Für das Verhalten nach Beaufschlagung (also die proportionale Klappenöffnung) ist dann ausschliesslich die Bilanz aus Druckkraft und Membranfederkraft (die durch fehlerhafte Vorspannung natürlich fehlerhaft wäre) verantwortlich.

 

Bei den grossen Dosen sorgt ja das sog. Taktventil für eine vom Steuergerät unabhängig vom Ladedruck ansteuerbare Druckdifferenz an der Dosenmembran. Die Klappenöffnung ist dann wiederum von der Bilanz der resultierenden Druckkraft und der Membranfederkraft abhängig, kann aber vom Steuergerät nachgeregelt werden.

Weil ich nichts besseres habe, reproduziere ich eben die wiederholt vorgefundenen 2,0 mm.

 

Vielleicht kann mal jemand die Werksvorschrift hier einstellen, das wäre prima!

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iss ja echt unglaublich...dass wird immer schlimmer mit den Vertragswerkstätten...ich bin echt gespannt was da raus kommt...nächste Woche bin ich hoffentlich Schlauer !! Ich halt Euch auf den Laufenden!!

 

r-panther vielen vielen dank für Deine Hilfe!!

 

ottomike...wenn die Klappe zu wenig aufmacht bekommt der Motor zu viel "Druck" und schaltet in den Notlauf (ohne brennende Motorlampe)

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von honollulu am 24.03.2011 um 06:54 Uhr ]

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Quote:

Am 23.03.2011 um 21:34 Uhr hat r-panther geschrieben:

... kann aber vom Steuergerät nachgeregelt werden.


 

 

Ich muss mal gegen meine eigenen "Erkenntnisse" anspekulieren:

 

WENN über das Taktventil ein vom Motormanagement gewünschter Ladedruck eingeregelt werden kann, dann können dabei auch evtl. Differenzen der Grundeinstellung ausgeregelt werden, so dass eine fest eingestellte Regelstange mit verschiedenen Toleranzlagen des Zusammenbaues Lader/Krümmer/Wastegatemechanik zurechtkommen könnte.

 

Und dann hätte der Meister Recht, und ich unrecht.

Trotzdem muss natürlich eine gewisse Vorspannung zum sicheren Schliessen des Wastegates gegeben sein. Und dafür reichen die von mir gemessenen 2mm sicher auch bei ungünstigen Toleranzlagen aus.

 

Weiss es jemand genau?

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Hi Leute...zur Info!!

 

Es ist die Einstellung der Regelstange gewesen !!

[ Diese Nachricht wurde editiert von honollulu am 26.04.2011 um 08:40 Uhr ]

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